PV-Planungssoftware für Solarteure auf dem Mac
PV-Planung. Bis zum Angebot.
PV-Pro ist eine Photovoltaik-Planungssoftware für Solarteure auf dem Mac. Sie verbindet 3D-Gebäudemodell, Modulbelegung, Verschattung, Stringplanung, Ertrag, Wirtschaftlichkeit und Kundenangebot in einem Projekt. Vorhandene Drohnenbilder lassen sich optional direkt verarbeiten.
50%Beta mitgestaltenAktive Tester zahlen im ersten Jahr nur die Hälfte.- Leistung
- 23,92 kWpLeistungLeistung
- ausgewertet
- 52 ModuleModuleausgewertet
- Ø Verschattung
- 2,5 %Ø VerschattungØ Verschattung

Rechnet mit offiziellen Daten, nicht mit Faustformeln
Photogrammetrie im Programm
Drohnenbilder rein. PV-Planung weiter.
PV-Pro verarbeitet vorhandene Drohnenbilder per Photogrammetrie direkt im Projekt. Das erzeugte 3D-Modell wird kalibriert und anschliessend für Dachflächen, Modulbelegung und Verschattungsanalyse verwendet.

- 01
Vorhandene Bilder importieren
Den Ordner mit Drohnenbildern direkt im PV-Pro-Projekt auswählen und die Rekonstruktion starten.
- 02
PV-Pro rechnet das Modell
Vier Stufen von der schnellen Vorschau bis zum hohen Detail. Für die Planung ist die mittlere gesetzt — mehr Auflösung bringt der Belegung nichts.
- 03
Auf dem Ergebnis wird geplant
Das Modell ist keine Kulisse, sondern die Arbeitsfläche: Dachfläche anklicken, belegen, verschatten, Angebot.
Getrennter Workflow
- Bilder in einer separaten Anwendung rekonstruieren
- 3D-Datei exportieren und in die Planung importieren
- Massstab und Projektzuordnung erneut prüfen
In PV-Pro
- Vorhandene Drohnenbilder im Projekt auswählen
- 3D-Modell erzeugen und kalibrieren
- Direkt mit der PV-Planung fortfahren
Bildsatz, Massstab und Modellprüfung im Detail: PV-Planungssoftware mit Photogrammetrie.
Verschattung
Dasselbe Dach: 0,2 Prozent und 11,9 Prozent.

- 0,2 %bestes Modul
- 2,5 %Mittel
- 11,9 %schwächstes
Auf der linken Dachhälfte reichen die ausgewiesenen Modulwerte von 0,6 bis 11,9 Prozent. Das rote Modul neben den beiden Dachaufbauten ist der höchste Einzelwert.
Auf der rechten Dachhälfte bleiben die meisten ausgewiesenen Module unter 2 Prozent; zwei erreichen 3,4 und 5,3 Prozent. Pauschal gerechnet würden die lokalen Unterschiede verschwinden und der Ertrag wäre an beiden Enden falsch bewertet.
Ø 2,5 Prozent über 52 ausgewertete Module, davon 13 Prozent durch Bewuchs. Schwarz heisst weniger als 0,2 Prozent — dort färbt die Karte nicht ein, weil es nichts zu sehen gibt.
Woher die Farben kommen
9. August · 05:42 bis 21:17

Gebäude, Nachbardächer und Dachaufbauten werfen den Schatten, der zum Sonnenstand dieses Tages gehört. Am Morgen liegt eine Dachhälfte ganz im Kernschatten des Firstes, am Abend die andere. Die Karte darüber ist, was von einem Jahr solcher Augenblicke je Modul übrig bleibt.
In der App ist es ein Umschalter neben der Karte: Heatmap oder Schattenwurf, dieselbe Szene, dasselbe Modell. Datum und Uhrzeit stellt ein Regler, daneben stehen Sonnenhöhe und Richtung — mittags 52,2 Grad über dem Horizont.
Dieselbe Grösse wie PV*SOL
Ausgewiesen wird die Direkt-Einstrahlungsminderung im Tagesmittel bei klarem Himmel. Die Zahl ist mit der Schattenhäufigkeit aus PV*SOL vergleichbar.
Baum und Bau getrennt
Die Legende weist aus, welcher Anteil des Verlusts auf Bewuchs zurückgeht. Ein Baum lässt sich schneiden, ein Nachbarhaus nicht.
Jahr, Saison oder ein Zeitpunkt
Dieselbe Szene rechnet als Jahresmittel, als Saisonmittel und für jeden einzelnen Augenblick. Die Karte ist der erste Fall, der Film darüber der letzte.
Wie sich Einstrahlungsminderung und Ertragsverlust unterscheiden und welche Geometrie das Modell benötigt, erklärt der Ratgeber zur Verschattungsanalyse für Photovoltaik.
Weg zum Angebot
Sechs Glieder. Keines lässt sich überspringen.
PV-Pro führt jede Planung über dieselbe Kette. Erst wenn ein Glied wirklich fertig ist, wird es grün. Was fehlt, steht als Satz da, nicht als Fragezeichen.
Drohnenmodell oder swisstopo-Gebäude einlesen, nach Norden drehen, auf den Boden setzen. Danach steht die Sonnenbahn über dem echten Haus — mit den Nachbarn, die Schatten werfen.

PV-Anlage planen: alle sechs Schritte nachlesen
Die Schritte zeigen einen Beta-Demostand. Angezeigte Erträge sind Simulationsergebnisse und keine gemessenen Jahreserträge. Die separate Verschattungsaufnahme mit 52 Modulen gehört zu einem anderen Beispiel.
1. Gebäude
Drohnenmodell oder swisstopo-Gebäude einlesen, nach Norden drehen, auf den Boden setzen. Danach steht die Sonnenbahn über dem echten Haus — mit den Nachbarn, die Schatten werfen.
2. Dach
Eckpunkte im Modell anklicken, fertig ist die Dachfläche. Neigung, Ausrichtung und Fläche liest PV-Pro aus der Geometrie — hier 82,7 m² mit 39° nach Osten und 79,5 m² mit 37° nach Westen.
3. Belegung
Ein Klick belegt das Dach. Kamin, Dachfenster und Lüfter erkennt PV-Pro aus dem Modell und legt Sperrflächen darum — die Module weichen von selbst aus, ohne dass jemand sie einzeln wegschiebt.
4. Strings
„Strings vorschlagen“ verteilt die 60 Module auf die MPP-Tracker des Wechselrichters — 17, 16, 14 und 13 Module, jeder Strang auf seinem eigenen Tracker. Spannungsfenster und Leitungswege rechnen mit.
5. Ergebnis
Ertrag, Eigenverbrauch, Autarkie und Verschattung aus einer Rechnung statt aus vier Werkzeugen. Die Verschattung kommt modulgenau aus dem 3D-Raytracing — 60 Module, 60 eigene Werte.
6. Angebot
Die Planung wird zum Angebot, ohne dass jemand Zahlen abtippt: Module, Wechselrichter und Unterkonstruktion stehen als Positionen da, mit Deckungsbeitrag, Mehrwertsteuer und Einmalvergütung. Weitere Bausteine kommen aus dem Katalog dazu, vier Szenarien — Basis, E-Auto, Wärmepumpe, Vollausbau — stehen auf Knopfdruck nebeneinander.
Fachliche Grundlagen: Stringplanung und Wechselrichter-Auslegung · PV-Ertrag berechnen · Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage.
Angebot
Das Dokument ist das Produkt.
Aus der Planung entsteht ein PDF, das der Kunde ohne Rückfrage versteht. Komponenten mit den Werten aus dem Datenblatt, Ertrag, Wirtschaftlichkeit, Positionen und die Summe mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.
- Jede ausgegebene Fassung wird als Revision geführt, mit Nummer, Status und Datum.
- Der Deckungsbeitrag rechnet im Hintergrund mit, sichtbar für Sie und nicht für den Kunden.
- Ändert die Planung, meldet das Projekt das Angebot als veraltet, statt eine alte Zahl zu drucken.


Werkzeuge
Ändert sich die Belegung, ändert sich die Amortisation.
Bauteile, Ertrag, Förderung und Wirtschaftlichkeit rechnen auf denselben Daten — vier Werkzeuge, die sonst in vier Programmen liegen, in einem Fenster.
Wirtschaftlichkeit, die aufgeht
Amortisation, Nettonutzen und Gewinn über die Laufzeit stammen aus einer einzigen ungerundeten Reihe. Die Teilwerte im Bericht addieren sich auf die ausgewiesene Summe.
12,4Jahre
bis bezahlt
7,5 %
Nettonutzen 1. Jahr
7’586CHF
Gewinn über 25 Jahre
Von fünfundzwanzig Betriebsjahren sind zwölf Komma vier Jahre nötig, bis sich die Anlage bezahlt gemacht hat.
Demo-Projekt, 25 Betriebsjahre
Bauteile mit Datenblatt
64 PV-Module mit MPP-Fenster, Temperaturkoeffizienten, NOCT und Degradation. Dazu Wechselrichter, Speicher und Wärmepumpen.
Comet 2U G645-MCH72Mw G2
AIKO · Systemspannung 1500 V
- Nennleistung Pmax
- 645Wp
- MPP-Spannung Vmpp
- 45,0V
- MPP-Strom Impp
- 14,34A
- Wirkungsgrad
- 23,9%
- Modulfläche
- 2,70m²
45,0 V × 14,34 A = 645 W·645 W ÷ 2,70 m² = 239 W/m²
Katalogeintrag, Werte bei STC
Einmalvergütung nach Pronovo
KLEIV, GREIV und HEIV, Neigungswinkelbonus, Parkflächen- und Winterstrombonus, dazu der kantonale Beitrag. Ein Rechner, auch für die Anzeige im Angebot.
4’464CHF
Einmalvergütung gesamt
- Bundes-EIV, Basis ohne Boni
- 4’320
- Kanton, 12 CHF je kWp
- 144
Im Mittel 372 CHF je kWp — bei dieser Anlage 12,0 kWp.
Sätze nach Pronovo, Stand der Berechnung im Projekt
Ertrag über das Jahr
Monatskurve, Performance Ratio und Speicherempfehlung. Das Winterhalbjahr wird getrennt ausgewiesen, weil dort die Anlage ihr Geld nicht verdient.
13’700kWh/a
Jahresertrag
583kWh/kWp
spezifisch
82 %
Performance Ratio
Winterhalbjahr Oktober bis März: 3’850 kWh, 28 Prozent — der Rest fällt in die andere Jahreshälfte.
Demo-Projekt, Jahressimulation
Verbrauch vor der Anlage
Lastgang nach Haushaltsprofil, dazu Wärmepumpe und E-Auto im selben Verbrauchspfad. Ausgelegt wird erst, wenn der Verbrauch steht.
35 %
Autarkie, geschätzt
Referenzanlage 8 kWp, ohne Speicher
Haushaltsprofil, Tagesverlauf über 24 Stunden
Mac
Nativ.
Für den Mac gebaut, nicht portiert. PV-Pro ist Swift und SwiftUI — kein Browser im Fenster, keine nachgebaute Menüleiste, kein Ladebalken zwischen zwei Klicks.

Die Befehlspalette liegt auf Befehlstaste und K, die Projekte liegen in einer Datenbank auf Ihrem Mac statt in einem fremden Browser-Tab, und Zahlen, Einheiten und Beträge laufen über eine einzige Schweizer Formatierung — in der App wie im PDF.
Welche Voraussetzungen Ihr Arbeitsplatz erfüllen muss und wie sich native Planung von Windows- und Browserlösungen unterscheidet, erklärt unser Ratgeber zur PV-Planungssoftware für den Mac.
Preis
Der Preis steht hier, nicht hinter einem Formular.
Keine Gebühr je Projekt, kein Aufpreis für die Rechenwege, auf die es ankommt. Wer plant, zahlt einen Platz — und jeder weitere kostet weniger.
50%
Das Beta-Versprechen
Wer PV-Pro aktiv mit uns verbessert, zahlt im ersten Jahr nur die Hälfte.
Testen Sie echte Projekte und geben Sie konkretes Feedback. Beim Verkaufsstart erhalten Sie 50 Prozent auf den dann gültigen Jahrespreis.
pro Arbeitsplatz und Jahr
2 Monate geschenkt
Während der Beta ist der Zugang kostenlos und noch nicht buchbar. Aktive Betatester erhalten beim Verkaufsstart 50 Prozent auf das erste Jahr — wir sagen rechtzeitig Bescheid, bevor eine Rechnung kommt.
Preise in Euro.
Mehrere Arbeitsplätze
- 1. Platz
- € 1.250
- ab dem 2.
- € 1.150
- ab dem 5.
- € 1.050
- ab dem 10.
- € 950
Gestaffelt wie eine Steuertabelle: der erste Platz kostet den vollen Preis, jeder weitere den seiner Stufe. Fünf Arbeitsplätze kosten so 5.750 € im Jahr statt 6.250 €.
- Drohnenaufnahmen werden zum vermassten 3D-Modell des Dachs
- Verschattung über das ganze Jahr, aus diesem Modell gerechnet
- Belegung, Stringplanung und Elektrik in einem Durchgang
- Angebots-PDF mit Ertrag, Wirtschaftlichkeit und Förderung
- Alle Aktualisierungen, solange das Abo läuft
- Vierzehn Tage ohne Internetverbindung arbeitsfähig
- Ein Arbeitsplatz, ein Mac
- Das Gerät melden Sie selbst wieder ab, wenn es ersetzt wird.
- Mehrere Arbeitsplätze
- Die Anzahl wählen Sie im Kassenvorgang, nicht in einem Verkaufsgespräch.
- Ein Werkzeug statt drei
- Erfassung, Simulation und Angebot sind ein Preis und eine Rechnung.
Fragen
Was zuerst gefragt wird.
Was macht eine PV-Planungssoftware?
Eine PV-Planungssoftware verbindet Dachgeometrie, Modulbelegung, Verschattung, elektrische Auslegung und Ertragsprognose. In PV-Pro kommen Wirtschaftlichkeit und Kundenangebot hinzu. So lässt sich eine Photovoltaikanlage auf dem Mac vom Gebäudemodell bis zum Angebots-PDF bearbeiten.
Was unterscheidet PV-Pro von einem einfachen Solarrechner?
Ein Solarrechner liefert eine erste Einschätzung aus wenigen Eingaben. Für eine konkrete Planung müssen zusätzlich Dachflächen, Hindernisse, Module, Strings und Wechselrichter geprüft werden. PV-Pro führt diese Arbeitsschritte in einem Projekt zusammen. Die Ergebnisse bleiben von den Eingaben und Modellannahmen abhängig und ersetzen keine fachliche Prüfung vor der Ausführung.
Ist PV-Pro nur für die Schweiz?
Nein. Schweiz, Deutschland und Österreich sind freigeschaltet, und jedes Land rechnet nach eigenem Recht: die eidgenössische Einmalvergütung, die deutsche Einspeisevergütung nach EEG, der österreichische EAG-Investitionszuschuss. Währung, Tausendertrennung und Rechtschreibung folgen dem Firmensitz; Steuersatz und Förderung folgen dem Standort der Anlage.
Danach europaweit. Einstrahlung und Ertrag rechnet PV-Pro schon heute über PVGIS, und das deckt ganz Europa ab — was für ein weiteres Land fehlt, ist nicht die Physik, sondern das Regelwerk darum: Fördersätze, Steuer, amtliche Luftbilder. Wir nennen ein Land, wenn das hinterlegt ist, und nicht vorher.
Welche Luftbilder nutzt PV-Pro ausserhalb der Schweiz?
Amtliche, in jedem Land: SWISSIMAGE von swisstopo, in Deutschland das offene Orthofoto des jeweiligen Bundeslands — alle sechzehn sind hinterlegt —, in Österreich basemap.at. Geladen wird massstäblich und nordorientiert, damit auf dem Bild gezeichnet und gemessen werden kann statt geschätzt.
Brauche ich eine Drohne?
Nein. Vorhandene Drohnenbilder sind einer von mehreren Wegen. Ein Gebäude entsteht auch aus der Adresse (in der Schweiz aus den amtlichen Geodaten), aus einem Umriss, den Sie auf dem Luftbild zeichnen und mit einer Dachform versehen, oder aus einer vorhandenen Datei im Format USD, USDZ oder OBJ. Wer nur belegen will, arbeitet direkt auf dem Luftbild — ohne 3D-Gebäude gibt es dann allerdings keine Verschattungsrechnung, und die App sagt das schon in der Auswahl.
Was der Rundflug bringt: Kamin, Gaube, Dachfenster und der Baum des Nachbarn stehen als Geometrie im Modell, statt geschätzt zu werden. Genau diese Dinge entscheiden über die Verschattung.
Läuft PV-Pro auf Windows?
Nein. PV-Pro ist für den Mac gebaut und nicht portiert — Swift und SwiftUI, macOS 15 oder neuer. Das Modellrechnen aus Drohnenfotos verlangt zusätzlich einen Mac, der Apples Rekonstruktion beherrscht; die App prüft das und bietet den Weg sonst gar nicht erst an.
Wo liegen meine Projekt- und Kundendaten?
Auf Ihrem Mac, in einer lokalen Datenbank. PV-Pro legt keine Projekte in einer fremden Cloud ab: Die Synchronisierung über iCloud ist im Datenbankcontainer abgeschaltet, nicht bloss ungenutzt.
Wie belastbar ist die Verschattungsrechnung?
Sie ist modulgenau und kommt aus 3D-Raytracing statt aus einem Pauschalabschlag — jedes Modul bekommt seinen eigenen Wert, und die Karte zeigt sie alle nebeneinander. Ausgewiesen wird die Direkt-Einstrahlungsminderung bei klarem Himmel: dieselbe Grösse, die PV*SOL als Schattenhäufigkeit führt.
Kann ich eigene Komponenten und Preise pflegen?
Ja. Die Bibliothek führt Module, Wechselrichter, Speicher und Wärmepumpen; eigene Geräte legen Sie mit ihren Datenblattwerten an und bearbeiten sie dort. Preise und Kostenannahmen hängen am Angebotsbaustein statt am einzelnen Projekt — einmal gepflegt, rechnen sie in jedem weiteren Angebot mit.
Was kostet PV-Pro, und wie lange binde ich mich?
CHF 119 beziehungsweise EUR 125 je Arbeitsplatz und Monat, zum Ende jeder Periode kündbar. Jährlich sind es CHF 1’190 oder EUR 1.250 — zwölf Monate zum Preis von zehn. Ab dem zweiten Arbeitsplatz sinkt der Satz. Solange die Beta läuft, ist nichts buchbar; der Zugang läuft über das Formular darunter.
Beta · Warteliste
Auf die Liste. Dann aufs Dach.
PV-Pro ist in der Beta: die Rechenwege stehen, an der Oberfläche wird noch gearbeitet. Wir geben Zugänge in Wellen aus, weil jeder von Hand eingerichtet wird — mit Ihren Firmendaten, Ihren Modulen, Ihren Preisen. Dafür steht die App am ersten Tag einsatzbereit da.
- Die vollständige App, keine beschnittene Testfassung
- Eingerichtet mit Ihren Firmendaten, Modulen und Preisen
- Ein Rundgang als Video: einmal alles vom Dach bis zum Angebot
- Direkter Draht zur Entwicklung, solange Sie dabei sind
- 50 Prozent auf das erste Jahr, wenn Sie PV-Pro aktiv mit uns verbessern
Ihre Angaben gehen an uns und an niemanden sonst. Kein Newsletter, keine Weitergabe.