PV-ProVom Dach zum Angebot.
Belegung, Verschattung je Modul, Strings und Ertrag — geplant am 3D-Modell des Hauses. Am Ende steht ein Angebot, das Ihr Kunde versteht.

Während der Beta kostenlos. Aktive Tester zahlen im ersten Jahr die Hälfte.Für macOS 15 und neuer · Rechnet für die Schweiz, Deutschland und Österreich
Was noch fehlt, sagt Ihnen das Projekt.
Haus, Dach, Module, Verkabelung, Ergebnis: Jeder Schritt bekommt seinen Haken erst, wenn er stimmt. Am Ende steht das Angebot.
Schritt 1 von 6 · Haus
176°Süd
Front ausgerichtet · Boden gesetzt · bestätigt
Am Ring ausgerichtet.
Drohnenmodell laden, in der Schweiz das Gebäude aus den amtlichen Geodaten holen oder den Umriss aufs Luftbild zeichnen. Steht es schief, fassen Sie den Ring und drehen das ganze Modell, bis die Front stimmt — hier zurück auf 176° Süd. Danach steht die Sonnenbahn über dem echten Haus und seinen Nachbarn.
![Schritt Haus im 3D-Planer: Der Mauszeiger fasst den Ausrichtring und dreht das Drohnenmodell zurück auf die Front-Richtung 176° Süd.]()
Schritt 2 von 6 · Dach
96,4m²
West · Neigung 38° · Richtung 251°
Jede Dachseite in sechs Klicks.
Die Kamera schaut senkrecht auf die Dachseite, Sie klicken die Ecken nacheinander an, ⏎. Neigung und Richtung liest PV-Pro aus dem Modell, jede Kante steht mit ihrer Länge da — hier die Westseite mit 38° und 251°. Mit der Ostseite zusammen hat das Dach 191,5 m².
![Schritt Dach: Die Kamera schaut senkrecht auf die Westseite, sechs Ecken werden angeklickt; rechts West mit 96,4 m², Neigung 38° und Richtung 251° samt Kantenlängen.]()
Schritt 3 von 6 · Module
24,0kWp
2 von 2 Flächen belegt · 51 Module
Ein ⏎, und das Dach ist belegt.
„Dach belegen“: PV-Pro legt die Module auf beide Flächen und lässt Kamine und Dachfenster frei — hier 51 Module mit 24,0 kWp. Leistung, Jahresertrag und was der Schatten kostet laufen unten in der Messleiste mit. Was nicht passt, meldet der Inspector gleich mit: zwei Module ragen in einen Dachaufbau, ein Knopf spart sie aus.
![Schritt Module: Nach „Dach belegen“ liegen 51 Module mit 24,0 kWp auf beiden Dachflächen; der Inspector meldet zwei Module in einem Dachaufbau.]()
Schritt 4 von 6 · Verkabelung
863V von 1’000 V
51 von 51 Modulen verkabelt · 5 Strings an 3 Eingängen
Verkabelt, bevor Sie hinsehen.
Beim Betreten verkabelt die Automatik: Sie vergleicht Verschaltungen, legt fünf Strings auf die drei Eingänge des Wechselrichters und prüft jede Grösse gegen ihre Grenze — Spannung bei Kälte 863 von 1’000 V, Strom je Eingang höchstens 27,2 von 50 A, DC/AC 1,04. Alle fünf Prüfungen bestanden.
![Schritt Verkabelung: Die Automatik legt fünf Strings in Blau, Pink und Grün auf das Dach; rechts 863 von 1’000 V, 51 von 51 Modulen verkabelt, alle fünf Prüfungen bestanden.]()
Schritt 5 von 6 · Ergebnis
20’279kWh im Jahr
Genaue Berechnung · 863 kWh/kWp · 80 % selbst versorgt
Eine Rechnung statt vier.
Ertrag, Eigenversorgung und Verschattung kommen aus derselben Simulation, die Verschattung je Modul aus 3D-Raytracing: 50 Module, 50 eigene Werte. Daneben stehen der Nettonutzen im ersten Jahr, 2’624 CHF, und die Amortisation: 11,9 Jahre mit Förderung. Was der Schatten kostet, steht als eine Zahl da: 4,5 %.
![Schritt Ergebnis: Die Kamera fährt ein, die Module färben sich nach Verschattung; rechts Nettonutzen 2’624 CHF, Jahresertrag 20’279 kWh und Ertrag pro Monat.]()
Schritt 6 von 6 · Angebot
42’300.53CHF
Auftragssumme inkl. MwSt. · bereit zum Versand
Aus der Planung wird das Angebot.
Niemand tippt Zahlen ab: Module, Wechselrichter und Speicher stehen links als Positionen, mit Mehrwertsteuer und Einmalvergütung. Rechts entsteht das PDF mit — 37 Seiten von der Anlage über die Dachübersicht bis zur Stringbelegung, auf Deutsch, Italienisch oder Englisch.
![Angebotseditor: links die Positionen mit Preisen, rechts blättert die Vorschau des PDFs von „Angebot und Konditionen“ über Anlage, Dachübersicht und Stringbelegung.]()
Aufnahmen aus PV-Pro, Demo-Projekt „Wohnhaus Zürichsee“, Erträge simuliert, nicht gemessen. Haus bis Verkabelung zeigen die Handgriffe live — die Automatik belegt dabei 51 Module. Ergebnis und Angebot zeigen den gespeicherten Planungsstand mit 50 Modulen. Verschattung und Photogrammetrie weiter unten zeigen dasselbe Haus.
Fachliche Grundlagen: Stringplanung und Wechselrichter-Auslegung · PV-Ertrag berechnen · Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage
Das Dokument
ist das Produkt.
Aus der Planung entsteht ein PDF, das Ihr Kunde ohne Rückfrage versteht: Komponenten mit Datenblattwerten, Ertrag, Wirtschaftlichkeit, Förderung — und eine Summe, die aufgeht.
- Ändert sich die Planung, meldet PV-Pro das Angebot als veraltet, statt eine alte Zahl zu drucken.
- Die Teilwerte ergeben die ausgewiesene Summe.
- Der Deckungsbeitrag rechnet mit — sichtbar für Sie, nie für den Kunden.
- Auf Deutsch, Englisch oder Italienisch.
0,4 %
kleinster Wert im Bild
6,0 %
grösster Wert im Bild
Auf demselben Dach.
Ein Pauschalabschlag hätte beide Enden falsch bewertet. PV-Pro rechnet jedes Modul einzeln — mit 3D-Raytracing über das ganze Jahr.

Minderung je Modul
<0,2 %2 %≥8 %
Dunkel: unter 0,2 %, nicht eingefärbt.
Die Karte zeigt die Minderung der direkten Einstrahlung bei klarem Himmel, im Mittel 2,7 % über 50 Module. Was der Schatten den Ertrag kostet, rechnet PV-Pro zusätzlich mit Diffus- und Bodenstrahlung übers Wetterjahr: hier 4,5 %.
Demo-Projekt „Wohnhaus Zürichsee“, 50 Module.
Woher die Farben kommen
9. August · 05:00–21:30
![Schattenwurf auf dem belegten Satteldach am 9. August um 07:45.]()
07:45
![Schattenwurf auf dem belegten Satteldach am 9. August um 13:00.]()
13:00
![Schattenwurf auf dem belegten Satteldach am 9. August um 18:00.]()
18:00
Gebäude, Nachbardächer und Dachaufbauten werfen den Schatten, der zum Sonnenstand dieses Tages gehört. Am Morgen liegt eine Dachhälfte ganz im Kernschatten des Firstes, am Abend die andere. Die Karte darüber ist, was von einem Jahr solcher Augenblicke je Modul übrig bleibt.
In der App ein Umschalter neben der Karte: Heatmap oder Schattenwurf, dieselbe Szene, dasselbe Modell.
Wie sich Einstrahlungsminderung und Ertragsverlust unterscheiden, erklärt der Ratgeber zur Verschattungsanalyse.
Aus Drohnenfotos wird ein vermessenes Haus.
PV-Pro rechnet vorhandene Drohnenbilder per Photogrammetrie direkt im Projekt zu einem 3D-Modell. Das Modell wird kalibriert und ist danach die Arbeitsfläche für Dachflächen, Belegung und Verschattung.

So läuft es
Bilder auswählen
Den Ordner mit den Drohnenbildern im PV-Pro-Projekt auswählen und die Rekonstruktion starten.
PV-Pro rechnet das Modell
Sechs Stufen vom schnellen Entwurf bis zu 16K-Texturen. Für die interaktive Planung empfiehlt PV-Pro die Stufe „Planung“.
Auf dem Modell wird geplant
Das Modell ist keine Kulisse, sondern die Arbeitsfläche: Dachfläche anklicken, belegen, verschatten, anbieten.
Getrennter Ablauf
- Bilder in einer separaten Anwendung rekonstruieren
- 3D-Datei exportieren und in die Planung importieren
- Massstab und Projektzuordnung erneut prüfen
In PV-Pro
- Vorhandene Drohnenbilder im Projekt auswählen
- 3D-Modell erzeugen und kalibrieren
- Direkt mit der PV-Planung weitermachen
Bildsatz, Massstab und Modellprüfung im Detail: PV-Planungssoftware mit Photogrammetrie
Ändert sich die Belegung, ändert sich die Amortisation.
Bauteile, Förderung und Wirtschaftlichkeit rechnen auf denselben Daten — was sonst in vier Programmen liegt, steht in einem Fenster.
Wirtschaftlichkeit, die aufgeht
Amortisation, Nettonutzen und Rendite über 25 Jahre — aus einer einzigen, ungerundeten Reihe.
12,4Jahre
bis bezahlt
7,5 %
Nettonutzen 1. Jahr
7’586CHF
Gewinn über 25 Jahre
Von 25 Betriebsjahren sind 12,4 Jahre nötig, bis sich die Anlage bezahlt gemacht hat.
Demo-Projekt · 25 Betriebsjahre
Förderung nach Standort
Einmalvergütung in der Schweiz, EAG-Investitionszuschuss in Österreich, Einspeisevergütung in Deutschland — nach dem Standort der Anlage.
4’464CHF
Einmalvergütung gesamt
- Bundes-EIV, Basis ohne Boni
- 4’320
- Kanton, 12 CHF je kWp
- 144
Im Mittel 372 CHF je kWp — bei dieser Anlage 12,0 kWp.
Demo-Projekt Schweiz · Sätze nach Pronovo
Bauteile mit Datenblatt
64 Modultypen im Katalog, dazu Wechselrichter, Speicher und Wärmepumpen — mit ihren Datenblattwerten. Eigene Geräte und Preise pflegen Sie selbst.
Comet 2U G645-MCH72Mw G2
AIKO · Systemspannung 1’500 V
- Nennleistung Pmax
- 645Wp
- MPP-Spannung Vmpp
- 45,0V
- MPP-Strom Impp
- 14,34A
- Modulfläche
- 2,70m²
Probe: Die Werte gehen auseinander hervor. 45,0 V × 14,34 A = 645 W
645 W ÷ 2,70 m² = 239 W/m² ≙ 23,9 %
Katalogeintrag, Werte bei STC
Gebaut für den Mac, auf dem Sie schon arbeiten.
Für den Mac gebaut, nicht portiert: Swift und SwiftUI, Tastatur zuerst mit Befehlstaste und K, macOS 15 oder neuer.

Ihre Kundendaten bleiben in Ihrem Betrieb.
- Lokal auf dem Mac.
- Projekte und Kunden liegen in einer lokalen Datenbank; die iCloud-Synchronisierung ist abgeschaltet, nicht bloss ungenutzt.
- Konto und Lizenz in Frankfurt.
- Nur Anmeldung und Lizenzprüfung laufen über unseren Server.
- Von Apple notarisiert.
- Signiert und geprüft, wie jede App, die macOS ohne Warnung öffnet.
- Diese Website setzt keine Cookies.
- Gezählt wird anonym und ohne IP-Adresse.
Datenschutzerklärung →Ratgeber: PV-Planungssoftware für den Mac →
Sie sprechen mit den Leuten, die PV-Pro bauen.
Keine Hotline, kein Ticketsystem. PV-Pro entsteht bei der Vigorek GmbH in Oberengstringen bei Zürich. Rufen Sie an, schreiben Sie — oder lassen Sie sich PV-Pro an einem Ihrer eigenen Dächer zeigen.
Marc Hammerschmidt · Christian FreibergerGeschäftsführung
Preis
Während der Beta kostenlos. Aktive Tester zahlen im ersten Jahr die Hälfte.
CHF 119
im Monat, je Arbeitsplatz
Jährlich CHF 1’190 — zwei Monate geschenkt
Preise in Franken.
Mehrere Arbeitsplätze
Gestaffelt wie eine Steuertabelle: Der erste Platz kostet den vollen Satz, jeder weitere den seiner Stufe.
| Platz | im Monat | im Jahr |
|---|---|---|
| 1. Platz | CHF 119 | CHF 1’190 |
| ab dem 2. | CHF 109 | CHF 1’090 |
| ab dem 5. | CHF 99 | CHF 990 |
| ab dem 10. | CHF 89 | CHF 890 |
- Keine Gebühr je Projekt
- Alle Funktionen in jedem Platz
- Zum Ende jeder Periode kündbar
Was zuerst gefragt wird.
Was macht eine PV-Planungssoftware?
Eine PV-Planungssoftware verbindet Dachgeometrie, Modulbelegung, Verschattung, elektrische Auslegung und Ertragsprognose. In PV-Pro kommen Wirtschaftlichkeit und Kundenangebot hinzu. So lässt sich eine Photovoltaikanlage auf dem Mac vom Gebäudemodell bis zum Angebots-PDF bearbeiten.
Was passiert nach der Anmeldung?
Sie bestätigen Ihre E-Mail-Adresse, laden PV-Pro in Ihrem Konto herunter und melden sich in der App mit demselben Konto an. Die Beta ist kostenlos und läuft 90 Tage mit zwei Arbeitsplätzen. Auf Wunsch richten wir PV-Pro in einem Gespräch am Bildschirm mit Ihren Firmendaten, Modulen und Preisen ein.
Komme ich mit meinen Daten wieder raus?
Ja. Jedes Angebot liegt als PDF bei Ihnen, und jedes Projekt lässt sich als lesbare JSON-Datei exportieren: Kundenangaben, Dachflächen, Modulfelder, Wechselrichter, Strings und Speicher, dazu Ertrag und Wirtschaftlichkeit, soweit sie gerechnet sind. Das 3D-Gebäudemodell selbst gehört nicht zu dieser Datei.
Gibt es PV-Software nicht auch gratis?
Ja, oft als Beigabe eines Herstellers oder Grosshändlers. PV-Pro ist an keinen Lieferanten gebunden: Module, Wechselrichter und Unterkonstruktion kommen aus Ihrem eigenen Katalog, mit Ihren Preisen.
Was unterscheidet PV-Pro von einem einfachen Solarrechner?
Ein Solarrechner liefert eine erste Einschätzung aus wenigen Eingaben. Für eine konkrete Planung müssen zusätzlich Dachflächen, Hindernisse, Module, Strings und Wechselrichter geprüft werden. PV-Pro führt diese Arbeitsschritte in einem Projekt zusammen. Die Ergebnisse bleiben von den Eingaben und Modellannahmen abhängig und ersetzen keine fachliche Prüfung vor der Ausführung.
Ist PV-Pro nur für die Schweiz?
Nein. Schweiz, Deutschland und Österreich sind freigeschaltet, und jedes Land rechnet nach eigenem Recht: die eidgenössische Einmalvergütung, die deutsche Einspeisevergütung nach EEG, der österreichische EAG-Investitionszuschuss. Währung, Tausendertrennung und Rechtschreibung folgen dem Firmensitz; Steuersatz und Förderung folgen dem Standort der Anlage.
Danach europaweit. Einstrahlung und Ertrag rechnet PV-Pro schon heute über PVGIS, und das deckt ganz Europa ab — was für ein weiteres Land fehlt, ist nicht die Physik, sondern das Regelwerk darum: Fördersätze, Steuer, amtliche Luftbilder. Wir nennen ein Land, wenn das hinterlegt ist, und nicht vorher.
Welche Luftbilder nutzt PV-Pro ausserhalb der Schweiz?
Amtliche, in jedem Land: SWISSIMAGE von swisstopo, in Deutschland das offene Orthofoto des jeweiligen Bundeslands — alle sechzehn sind hinterlegt —, in Österreich basemap.at. Geladen wird massstäblich und nordorientiert, damit auf dem Bild gezeichnet und gemessen werden kann statt geschätzt.
Brauche ich eine Drohne?
Nein. Vorhandene Drohnenbilder sind einer von mehreren Wegen. Ein Gebäude entsteht auch aus der Adresse (in der Schweiz aus den amtlichen Geodaten), aus einem Umriss, den Sie auf dem Luftbild zeichnen und mit einer Dachform versehen, oder aus einer vorhandenen Datei im Format USD, USDZ oder OBJ. Wer nur belegen will, arbeitet direkt auf dem Luftbild — ohne 3D-Gebäude gibt es dann allerdings keine Verschattungsrechnung, und die App sagt das schon in der Auswahl.
Was der Rundflug bringt: Kamin, Gaube, Dachfenster und der Baum des Nachbarn stehen als Geometrie im Modell, statt geschätzt zu werden. Genau diese Dinge entscheiden über die Verschattung.
Läuft PV-Pro auf Windows?
Nein. PV-Pro ist für den Mac gebaut und nicht portiert — Swift und SwiftUI, macOS 15 oder neuer. Das Modellrechnen aus Drohnenfotos verlangt zusätzlich einen Mac, der Apples Rekonstruktion beherrscht; die App prüft das und bietet den Weg sonst gar nicht erst an.
Wo liegen meine Projekt- und Kundendaten?
Auf Ihrem Mac, in einer lokalen Datenbank. PV-Pro legt keine Projekte in einer fremden Cloud ab: Die Synchronisierung über iCloud ist im Datenbankcontainer abgeschaltet, nicht bloss ungenutzt.
Wie belastbar ist die Verschattungsrechnung?
Sie ist modulgenau und kommt aus 3D-Raytracing statt aus einem Pauschalabschlag — jedes Modul bekommt seinen eigenen Wert, und die Karte zeigt sie alle nebeneinander. Ausgewiesen wird die Direkt-Einstrahlungsminderung bei klarem Himmel.
Kann ich eigene Komponenten und Preise pflegen?
Ja. Die Bibliothek führt Module, Wechselrichter, Speicher und Wärmepumpen; eigene Geräte legen Sie mit ihren Datenblattwerten an und bearbeiten sie dort. Preise und Kostenannahmen hängen am Angebotsbaustein statt am einzelnen Projekt — einmal gepflegt, rechnen sie in jedem weiteren Angebot mit.
Was kostet PV-Pro, und wie lange binde ich mich?
CHF 119 beziehungsweise EUR 125 je Arbeitsplatz und Monat, zum Ende jeder Periode kündbar. Jährlich sind es CHF 1’190 oder EUR 1’250 — zwölf Monate zum Preis von zehn. Ab dem zweiten Arbeitsplatz sinkt der Satz. Solange die Beta läuft, ist PV-Pro kostenlos; aktive Tester zahlen beim Verkaufsstart im ersten Jahr die Hälfte.
PV-Pro kostenlos testen.
Konto anlegen, Adresse bestätigen, PV-Pro laden. Die Beta ist kostenlos und läuft 90 Tage mit zwei Arbeitsplätzen. Wer aktiv testet, zahlt beim Verkaufsstart im ersten Jahr die Hälfte.
In der Beta
- Die vollständige App, keine beschnittene Testfassung
- Auf Wunsch eingerichtet mit Ihren Firmendaten, Modulen und Preisen — im Gespräch am Bildschirm
- Direkter Draht zu den Leuten, die PV-Pro bauen
















