Planen auf dem Mac

PV-Software für den Mac: von der Planung zum Angebot

Wer Photovoltaikanlagen auf dem Mac plant, braucht einen passenden Weg vom Dachmodell bis zum Kundendokument. Hier finden Sie den nativen Ablauf mit PV-Pro, die Unterschiede zu Browserlösungen und die Voraussetzungen für PV*SOL unter Windows.

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12 Minuten
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Redaktion PV-Pro, Vigorek GmbH
Quellen geprüft
MacBook mit einem Windows-Fenster über der macOS-Oberfläche auf einem Arbeitstisch mit Datenblättern

Das Wichtigste

  1. Boot Camp gibt es auf Apple Silicon nicht mehr, und x86-Windows lässt sich dort laut Apple nicht virtualisieren — der Weg führt über ARM-Windows plus Emulation.
  2. Der Umweg kostet über die Fachsoftware hinaus 358,99 € im ersten Jahr und danach 99,99 € jährlich, dazu geteilten Arbeitsspeicher und eine zweite Systempflege.
  3. Alternativen ohne Windows unterscheiden sich grundlegend: PV-Pro läuft nativ auf macOS; Reonic, Solar Monkey, SolarEdge Designer und Solar-Planit laufen im Browser.

PV-Planung ohne zusätzliches Windows

PV-Pro ist eine native Anwendung für den Mac ab macOS 15. Im selben Projekt bearbeiten Sie Gebäudemodell, Dachflächen, Modulbelegung, Verschattung, Ertrag, Wirtschaftlichkeit und Angebotspositionen. Der Zugang ist während der Beta kostenlos und wird in Wellen vergeben.

Sehen Sie zuerst die Produktdemo vom Gebäudemodell bis zum Angebot. Die Angebotssoftware-Seite erklärt das Kundendokument und die fachlichen Prüfschritte. Für Schweizer Solarteure nennt die Schweizer Produktseite die Datenquellen und Grenzen. Die Preise zeigen den vorgesehenen Tarif nach der Beta.

Für die Entscheidung zählt Ihr Arbeitsablauf: Können Sie Ihr Dachmodell prüfen, Komponenten festlegen und das benötigte Angebot ausgeben? Testen Sie diese Schritte mit einem eigenen Projekt. Wenn ein Auftraggeber ein bestimmtes Simulationsprogramm verlangt, klären Sie diese Vorgabe vor dem Wechsel.

PV*SOL auf dem Mac: die Kurzantwort

PV*SOL lässt sich auf einem Apple-Silicon-Mac nicht direkt unter macOS installieren. Der von Microsoft dokumentierte Weg führt über die ARM-Fassung von Windows 11 in einer virtuellen Maschine. Darin läuft die für x86 gebaute Anwendung emuliert. Boot Camp steht auf Apple Silicon nicht zur Verfügung.

Wer Windows vermeiden möchte, hat drei Arten von Alternativen:

  • Native Mac-Software: PV-Pro verbindet 3D-Dachmodell, Modulbelegung, modulgenaue Verschattung, Ertrag, Wirtschaftlichkeit und Kundenangebot in einem Projekt und benötigt weder Browser noch Windows.
  • Browserlösungen auf dem Mac: Reonic, Solar Monkey, SolarEdge Designer und Solar-Planit laufen im Webbrowser. Sie sind auf einem Mac nutzbar, aber keine macOS-Apps (Herstellerangaben, Abruf 24.8.2026).
  • iPad-App mit Mac-Kompatibilität: Solartelligent ist laut App Store für das iPad entwickelt und auf Macs ab Apple M1 ausführbar. Apple kennzeichnet die App zugleich als nicht für macOS überprüft. Dokumentiert sind Projektberichte und PDF-Export mit Firmenlogo, nicht ein kaufmännisches Angebot mit Positionen, Preisen und Vertragsabschluss (Apple App Store, Abruf 24.8.2026).

Ein Tool, das im Browser auf einem Mac läuft, ist Mac-kompatibel. Eine native macOS-Anwendung ist es erst, wenn sie für macOS gebaut wurde. Und ein PDF-Bericht ist nicht automatisch ein kaufmännisches Angebot.

PV-Pro auf macOS im sechsten Planungsschritt Angebot mit Angebotspositionen und Projektsumme
PV-Pro führt die technische Planung direkt in den Angebotsschritt. Positionen, Preise und Kundendokument bleiben im selben Projekt.

Den nativen PV-Pro-Ablauf zeigt die Seite zur Angebotssoftware mit Produktansichten. Für einen eigenen Mac-Arbeitsplatz können Sie Beta-Zugang anfordern; die Preise nach der Beta sind bereits veröffentlicht.

Welche PV*SOL-Alternativen auf einem Mac infrage kommen

Die Plattformfrage entscheidet sich nicht an Geschmack, sondern an dem, was die Hersteller als Voraussetzung und Ergebnis nennen. Alle Angaben stammen aus deren eigener Dokumentation, abgerufen am 14. beziehungsweise 24. August 2026.

ProgrammArt auf dem MacDokumentiertes Ergebnis
PVsyst 8 Windows-Software, auf Apple Silicon nur über ARM-Windows und Emulation Ertragssimulation, Verlustdiagramm und Ergebnisbericht
PV*SOL premium Windows-Software, auf Apple Silicon nur über ARM-Windows und Emulation 3D-Planung, Simulation, Wirtschaftlichkeit und anpassbare Berichte
Solar.Pro.Tool Browser, plattformfrei Belegung, Materialauslegung und Projektbericht für Fachbetriebe
Reonic Browser, plattformfrei Planung, Beratung und Angebot in einer Plattform
Solar Monkey Browser, plattformfrei PV-Planung und anpassbares Kundenangebot
SolarEdge Designer Webanwendung Systementwurf, Finanzanalyse, ROI-Prognose und Verkaufsunterlagen
Solar-Planit Browser, plattformfrei Planung und vorläufiges Richtpreisangebot
Solartelligent Für iPad entwickelt, auf Macs ab Apple M1 ausführbar Projektbericht und PDF-Export mit Firmenlogo
PV-Pro macOS, nativ 3D-Planung, Verschattung, Ertrag, Wirtschaftlichkeit und vollständiges Kundenangebot

Die Angaben zu fremden Programmen sind eine Momentaufnahme aus deren Dokumentation. Massgebend ist die jeweils aktuelle Fassung des Anbieters.

Warum der bequeme Weg von früher nicht mehr existiert

Bis 2020 war die Antwort einfach: Boot Camp. Man teilte die Festplatte, installierte Windows daneben und startete den Mac in dem System, das man gerade brauchte. Diesen Weg gibt es auf aktuellen Geräten nicht mehr. Apple listet für Boot Camp ausschliesslich Modelle mit Intel-Prozessor und nimmt die ersten Apple-Silicon-Geräte ausdrücklich aus — „MacBook Air introduced in 2012 through 2020, excluding MacBook Air (M1, 2020)“ (Apple, Abruf 14.8.2026).

Der zweite verbreitete Irrtum betrifft Rosetta, Apples Übersetzer für Intel-Programme. Er übersetzt vieles, aber nicht alles. In Apples eigener Aufzählung dessen, was Rosetta nicht übersetzt, steht wörtlich: „Virtual Machine apps that virtualize x86_64 computer platforms“ (Apple Developer, Abruf 14.8.2026). Ein x86-Windows lässt sich auf einem Apple-Silicon-Mac also nicht virtualisieren — weder mit Rosetta noch daneben.

Und Rosetta selbst hat ein Ablaufdatum. Apple schreibt, es werde „available through macOS 27“ sein; darüber hinaus bleibe nur eine Teilmenge für ältere, nicht mehr gepflegte Spiele. Wer heute eine Werkzeugkette plant, die auf Intel-Übersetzung baut, plant auf einem Fundament mit angekündigtem Rückbau.

Auf einem Apple-Silicon-Mac läuft Windows-Fachsoftware über zwei Schichten: ein zweites Betriebssystem in einer virtuellen Maschine — und darin einen Übersetzer, der jeden x86-Befehl in einen ARM-Befehl umschreibt.

Was heute geht — und wie es funktioniert

Der gangbare Weg führt über die ARM-Fassung von Windows 11 in einer virtuellen Maschine. Microsoft beschreibt das ausdrücklich als vorgesehene Lösung: „Parallels Desktop versions 18, 19, and 20 are authorized solutions for running Arm versions of Windows 11 Pro and Windows 11 Enterprise in a virtual environment on its platform on Apple M1, M2, and M3 computers“ (Microsoft, Abruf 14.8.2026). Diese Liste ist eine Momentaufnahme: Sie nennt am Abruftag die Fassungen 18 bis 20 und die Chips M1 bis M3. Wer ein neueres Gerät oder eine neuere Fassung einsetzt, prüft den Stand dieser Seite selbst.

Damit ist aber erst die Maschine da, nicht das Programm. PV*SOL und PVsyst sind für x86 gebaut, ARM-Windows führt sie deshalb emuliert aus. Microsoft nennt den Emulator seit Windows 11 24H2 Prism; er übersetzt Blöcke von x86-Befehlen zur Laufzeit in ARM64-Befehle und legt das Ergebnis in einem Zwischenspeicher ab. Eine Einschränkung steht dabei ausdrücklich in der Dokumentation: „emulation only supports user mode code and doesn’t support drivers“ (Microsoft Learn, Abruf 14.8.2026). Ein Programm läuft also — ein Gerätetreiber für einen Kopierschutzstecker oder ein Messgerät nicht ohne Weiteres.

Die dritte Schicht ist die Grafik. Beide Simulationsprogramme zeichnen ihr 3D-Modell über OpenGL beziehungsweise DirectX. Parallels dokumentiert für Windows auf Apple Silicon: „3D acceleration is currently supported at the level of DirectX 11.1 and OpenGL 3.3“ (Parallels, Abruf 14.8.2026). Das liegt über dem, was PVsyst (OpenGL 2.0) und PV*SOL (DirectX ab 9.0c) verlangen. Der Weg ist also nicht versperrt — er ist nur weder kostenlos noch reibungsfrei.

Was der Umweg kostet

Eingabe

Ein Apple-Silicon-Mac ist vorhanden. Gebraucht wird ein Arbeitsplatz, auf dem PV*SOL premium läuft. Alle Preise stammen von den Seiten der Anbieter, abgerufen am 14. August 2026.

Modell

Virtualisierung + Windows-Lizenz + Fachsoftware. Parallels Desktop Standard 99,99 € im Jahr (am Abruftag mit einem Aktionspreis von 54,99 € beworben). Windows 11 Pro einmalig 259,00 € im deutschen Microsoft Store — Microsoft verlangt „a unique license […] for each instance of Windows 11 Pro, either on hardware or in a virtual machine“. PV*SOL premium 845,00 € im Jahr zzgl. MwSt.

Ausgabe

Erstes Jahr 1'203,99 €, jedes weitere Jahr 944,99 €. Der reine Aufpreis für den Windows-Umweg beträgt damit 358,99 € im ersten Jahr und danach 99,99 € jährlich — vor jeder Arbeitsstunde.

Grenze

Momentaufnahme in Euro, ohne Mehrwertsteuer bei PV*SOL, ohne Aktionsrabatte, ohne Mengenlizenzen. Der Schweizer Microsoft-Store weist Windows 11 Pro mit CHF 279.95 aus; Währungen werden hier nicht umgerechnet. Wer statt Parallels Standard die Pro-Fassung braucht — dazu unten mehr —, rechnet mit 119,99 € im Jahr.

Was nicht auf der Rechnung steht

  • Der Arbeitsspeicher wird geteilt. Parallels Desktop Standard gibt einer virtuellen Maschine höchstens 8 GB vRAM und 4 vCPUs; erst die Pro-Fassung erlaubt 128 GB und 32 vCPUs. Was die virtuelle Maschine bekommt, fehlt macOS — auf einem Gerät mit 16 GB ist das spürbar, sobald ein 3D-Modell gerechnet wird.
  • Eine zweite Systempflege. Zwei Betriebssysteme heissen zwei Aktualisierungs- ketten, zwei Sicherungen und zwei Stellen, an denen etwas schiefgehen kann. Das ist kein Argument gegen Virtualisierung, sondern eine Position im Zeitbudget.
  • Der Dateiaustausch klemmt genau dort, wo man ihn hätte. PVsyst warnt ausdrücklich, sein Arbeitsbereich unterstütze keine geteilten oder synchronisierten Ordner, „including OneDrive, Google Drive, Dropbox, etc.“ (PVsyst, Abruf 14.8.2026) — der bequeme Weg, Projektdaten zwischen macOS und der virtuellen Maschine zu teilen, ist damit ausgeschlossen.
  • Was in der virtuellen Maschine nicht geht. Parallels nennt für Apple Silicon unter anderem: „Nested Virtualization is not available.“ Für die Planungsarbeit ist das meist gleichgültig — für IT-Abteilungen, die Sicherheitsfunktionen auf Virtualisierung stützen, nicht.

Was auf dem Mac ohne Windows läuft

Die ehrliche Auskunft: mehr als viele annehmen. Man muss nur sauber zwischen nativer Mac-Software, einer kompatiblen iPad-App und browserbasierten Diensten unterscheiden.

SAM, der System Advisor Model, ist ein Analysewerkzeug des amerikanischen National Laboratory of the Rockies — das ist seit dem 1. Dezember 2025 der Name des vormaligen National Renewable Energy Laboratory (NREL) (U.S. Department of Energy). Der Herausgeber beschreibt SAM als „a free desktop application for techno-economic analysis of energy technologies“ und bietet die aktuelle Fassung SAM 2026.7.3 für Windows, „MacOS 12 Monterrey or later“ und Linux an; der Quelltext steht unter einer BSD-3-Lizenz (NLR, Abruf 14.8.2026). Wer eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsrechnung auf dem Mac braucht, hat damit ein ernstzunehmendes, kostenloses Werkzeug — ohne 3D-Dach, ohne Belegungsplanung und ohne Kundendokument.

PVGIS und sonnendach.ch laufen im Browser und sind damit ohnehin plattformfrei; was sie leisten und wo sie enden, steht im Beitrag über kostenlose Planungssoftware.

PV-Pro ist eine native macOS-Anwendung: keine virtuelle Maschine, keine Emulation, keine zweite Lizenz. Sie startet mit dem Rechner, nutzt dessen Grafikleistung direkt und teilt Dateien, Vorschau und Druck mit dem übrigen System. Der Preis dafür ist die andere Seite derselben Münze — sie läuft nur auf macOS. Für einen Windows-Betrieb ist das kein Angebot, sondern ein Ausschlusskriterium. Der durchgängige Weg von der technischen Planung bis zum Kundendokument ist auf der Seite zur PV-Angebotssoftware beschrieben.

Browserbasierte Angebotswerkzeuge sind ebenfalls auf einem Mac nutzbar. Reonic beschreibt den Weg von der Planung bis zum Angebot als browserbasierte Plattform, Solar Monkey verbindet den Entwurf mit anpassbaren Angebotsvorlagen, SolarEdge Designer erzeugt Verkaufsunterlagen mit Finanzanalyse und Solar-Planit ein vorläufiges Richtpreisangebot. Das macht sie zu Mac-kompatiblen Alternativen, aber nicht zu nativen macOS-Anwendungen.

Welcher Weg zu welchem Betrieb passt

AusgangslageSinnvoller Weg
Windows im Betrieb, kein Mac in Sicht Nichts an dieser Diskussion betrifft Sie. Nehmen Sie das Programm, das zu Ihrem Zieldokument passt.
Mac im Betrieb, ein förmliches Ertragsgutachten aus einem bestimmten Simulationsprogramm wird verlangt Virtualisierung ist der richtige Weg — mit den oben gerechneten Kosten. Klären Sie vorher beim Auftraggeber, welches Programm er akzeptiert.
Mac im Betrieb, Engpass ist das Angebot und nicht die Simulationstiefe Eine native Anwendung erspart die ganze Schichtung. Genau dafür ist PV-Pro gebaut.
Gemischter Betrieb, mehrere Arbeitsplätze Die Frage ist keine Software-, sondern eine Flottenfrage — sie steht im Beitrag Mac oder Windows im Unternehmen.
Was hier nicht behauptet wird

Dieser Beitrag sagt nicht, dass PV*SOL oder PVsyst auf einem Mac schlecht liefen — dazu bräuchte es eine Messreihe auf definierter Hardware, die hier nicht vorliegt. Er sagt, was die Hersteller von Apple, Microsoft, Parallels, PVsyst und Valentin Software an Voraussetzungen und Einschränkungen selbst dokumentieren, und was die daraus folgende Kette kostet. Alles Weitere entscheidet ein Versuch am eigenen Gerät.

Häufige Fragen

Läuft PV*SOL auf einem MacBook mit M-Chip?

Nicht direkt. Nötig ist eine virtuelle Maschine mit der ARM-Fassung von Windows 11; darin läuft PV*SOL emuliert, weil es für x86 gebaut ist. Microsoft bezeichnet Parallels Desktop ausdrücklich als autorisierte Lösung dafür und verlangt eine eigene Windows-Lizenz je Instanz. Die dokumentierten Grafikanforderungen von PV*SOL liegen unter dem, was Parallels bietet.

Geht Boot Camp auf einem Apple-Silicon-Mac?

Nein. Apple nennt für Boot Camp ausschliesslich Mac-Modelle mit Intel-Prozessor und schliesst die Apple-Silicon-Geräte in derselben Liste ausdrücklich aus.

Kann ich stattdessen x86-Windows virtualisieren?

Nein. Apple führt „Virtual Machine apps that virtualize x86_64 computer platforms“ in der Liste dessen auf, was Rosetta nicht übersetzt. Auf Apple Silicon bleibt die ARM-Fassung von Windows.

Was kostet der Windows-Umweg im Jahr?

Mit Parallels Desktop Standard (99,99 € im Jahr) und einer einmaligen Windows-11-Pro-Lizenz (259,00 €) sind es über die Fachsoftware hinaus 358,99 € im ersten Jahr und danach 99,99 € jährlich — Preise der Anbieter, abgerufen am 14. August 2026, Arbeitszeit nicht eingerechnet.

Gibt es PV-Planungstools mit Angebot für macOS?

Ja. PV-Pro ist eine native macOS-Anwendung für den Weg vom 3D-Dachmodell über Verschattung, Ertrag und Wirtschaftlichkeit bis zum vollständigen Kundenangebot. Reonic, Solar Monkey, SolarEdge Designer und Solar-Planit bieten Angebotsfunktionen im Browser und sind damit auf dem Mac nutzbar, aber keine Mac-Apps. Solartelligent ist für das iPad entwickelt und auf Apple-Silicon-Macs ausführbar; dokumentiert sind Projektberichte und PDF-Export, nicht ein kaufmännisches Angebot mit Positionen und Preisen.

Quellen

  1. Apple — Install Windows 10 on your Mac with Boot Camp Assistant — Modellliste ausschliesslich Intel-Macs, „MacBook Air introduced in 2012 through 2020, excluding MacBook Air (M1, 2020)“; abgerufen am 14.8.2026
  2. Apple Developer — About the Rosetta translation environment — „will be available through macOS 27“; übersetzt nicht: „Virtual Machine apps that virtualize x86_64 computer platforms“; abgerufen am 14.8.2026
  3. Microsoft — Options for using Windows 11 with Mac computers with Apple M-series chips — „Parallels Desktop versions 18, 19, and 20 are authorized solutions“ für M1, M2 und M3; „A unique license is required for each instance of Windows 11 Pro, either on hardware or in a virtual machine“; abgerufen am 14.8.2026
  4. Microsoft Learn — How emulation works on Arm — Prism seit Windows 11 24H2, x86- und x64-Emulation; „emulation only supports user mode code and doesn’t support drivers“; Dokumentenstand 6.11.2025, abgerufen am 14.8.2026
  5. Parallels — Limitations of running Windows 11 on Apple silicon Mac computers — „3D acceleration is currently supported at the level of DirectX 11.1 and OpenGL 3.3“, „Nested Virtualization is not available“; abgerufen am 14.8.2026
  6. Parallels Desktop für Mac — Preise und Editionen — abgerufen am 14.8.2026: Standard 99,99 €/Jahr (Aktionspreis 54,99 €), Pro 119,99 €/Jahr, Business 149,99 €/Jahr; Standard 8 GB vRAM und 4 vCPUs, Pro 128 GB vRAM und 32 vCPUs
  7. Microsoft Store — Windows 11 Pro — abgerufen am 14.8.2026: CHF 279.95; im deutschen Store 259,00 €
  8. PVsyst — Documentation: Requirements — „PVsyst runs only under Windows“; .NET Framework 4.7.2 oder neuer, OpenGL 2.0; Warnung, dass der Arbeitsbereich keine synchronisierten Ordner unterstützt; abgerufen am 14.8.2026
  9. Valentin Software — PV*SOL premium: Systemanforderungen und Preis — abgerufen am 14.8.2026: Windows 10 und 11 (64 Bit), .NET Framework 4.8, „DirectX compatible (at least Version 9.0c), 2 GB, OpenGL“, 4 GB RAM; Jahreslizenz 845,00 € zzgl. MwSt.
  10. System Advisor Model (SAM) — National Laboratory of the Rockies — „a free desktop application for techno-economic analysis of energy technologies“; Fassung SAM 2026.7.3 für Windows 11/10 (64 Bit), „MacOS 12 Monterrey or later“ und Linux; quelloffen unter BSD-3; abgerufen am 14.8.2026
  11. U.S. Department of Energy — Energy Department Renames NREL „National Lab of the Rockies“ — Umbenennung des National Renewable Energy Laboratory per 1. Dezember 2025; abgerufen am 14.8.2026
  12. Reonic — Erneuerbare Lösungen — browserbasierte Plattform für Planung, Beratung und Angebot; abgerufen am 24.8.2026
  13. Solar Monkey — Angebotssoftware für Energieinstallateure — browserbasiertes Planungs- und Angebotstool mit anpassbaren Angebotsvorlagen; abgerufen am 24.8.2026
  14. SolarEdge — Designer — webbasiertes Entwurfswerkzeug mit Energiesimulation, Finanzanalyse, ROI-Prognose und Verkaufsunterlagen; abgerufen am 24.8.2026
  15. BayWa r.e. — Solar-Planit — browserbasiertes Planungstool mit vorläufigem Richtpreisangebot; abgerufen am 24.8.2026
  16. Apple App Store — Solartelligent: PV-Planer — für iPad entwickelt und laut Kompatibilitätsangabe auf Macs ab Apple M1 mit macOS 14.6 ausführbar; Projektberichte und PDF-Export mit Firmenlogo, vom App Store nicht für macOS überprüft; abgerufen am 24.8.2026

Alle Fundstellen zuletzt geprüft am . Tarife, Fördersätze und Preise Dritter ändern sich; massgebend ist immer die verlinkte Quelle in ihrer aktuellen Fassung.

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Redaktion PV-Pro, Vigorek GmbH
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info@vigosky.com
  1. Einstieg auf native PV-Planung für den Mac erweitert; Produktdemo und Schweizer Planungsablauf verlinkt. Quellen- und Preisstand des Windows-Vergleichs unverändert.
  2. Frühen Produktbezug mit Angebotsansichten, Preisen und einem direkten Beta-Einstieg ergänzt. Herstellerquellen nicht neu datiert.
  3. Beitrag angelegt. Plattformaussagen ausschliesslich aus den Dokumentationen von Apple, Microsoft, Parallels, PVsyst und Valentin Software; Preise am selben Tag an den Anbieterseiten und im Microsoft Store abgelesen. Die Umbenennung des NREL in National Laboratory of the Rockies (1.12.2025) ist in der Quellenangabe berücksichtigt.
  4. Die Suchfrage nach PV-Planung mit Angebot für macOS direkt beantwortet. Native Mac-Software, Browserlösungen und eine kompatible iPad-App getrennt; Reonic, Solar Monkey, SolarEdge Designer, Solar-Planit und Solartelligent anhand ihrer offiziellen Produktseiten ergänzt.
  5. Titel, Einstieg und Vergleich auf die Suchintention „PV*SOL auf dem Mac“ ausgerichtet. Der dokumentierte Windows-Umweg steht nun vor den nativen und browserbasierten Alternativen.