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Ratgeber

Volumenberechnung mit Drohne: Halden, Aushub und Schüttgut sauber erfassen

Wie Drohnen aus Luftbildern belastbare Kubaturen für Baustellen, Kieswerke und Lagerplätze ableiten - mit ehrlicher Einordnung zu Genauigkeit, Datenformaten, Regulierung und Grenzen.

12 Min. Lesezeit 27. Juni 2026
BildplatzhalterVermessungsdrohne über einer hellen Schüttguthalde auf einer Schweizer Baustelle mit sichtbaren Geländekanten und Maschinen im Hintergrund
Vermessungsdrohne über einer hellen Schüttguthalde auf einer Schweizer Baustelle mit sichtbaren Geländekanten und Maschinen im Hintergrund
Für Volumenberechnungen zählt die vollständige Oberfläche: Die Drohne erfasst Halde, Aushub oder Lagerplatz flächig aus sicherer Distanz.

Aushub, Kies, Recyclingmaterial und Schüttgut müssen regelmässig gemessen werden: für Abrechnung, Inventur, Baufortschritt oder Nachweis gegenüber Auftraggebern. Manuelles Aufmass ist bei unregelmässigen Halden zeitaufwändig und kann gefährlich sein, weil Personen auf loses Material, steile Böschungen oder aktive Baustellenbereiche müssen. Eine Drohnenbefliegung liefert stattdessen eine dichte, aktuelle Oberflächenbasis.

Dieser Ratgeber richtet sich an Bauunternehmen, Kieswerke, Deponien, Recyclingbetriebe, Bauleitungen, Generalunternehmer und Immobilienentwickler in der Deutschschweiz. Er erklärt, wann Volumenberechnung per Drohne sinnvoll ist, wie Photogrammetrie daraus ein Geländemodell erzeugt, welche Datenformate für CAD und Abrechnung relevant sind und welche Entscheidungen vor dem Flug geklärt werden sollten.

Die Methode ersetzt keine amtliche Vermessung und keine objektspezifische Vertragsprüfung. Die erreichbare Qualität hängt von Oberfläche, Sichtbarkeit, Referenzierung, Wetter, Basisfläche und Auswertungslogik ab. Vigosky positioniert die Leistung photogrammetrisch im relativen cm-Bereich; absolute Lage, Grenzpunkte oder anspruchsvolle Beweisfragen müssen bei Bedarf gesondert geprüft werden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Volumenberechnung per Drohne eignet sich besonders für Halden, Aushub, Kies, Recyclingmaterial und periodische Bestandskontrollen auf Baustellen oder Lagerplätzen.
  • Der Sicherheitsnutzen ist hoch, weil lose Halden, Böschungen und aktive Maschinenbereiche nicht für jedes Aufmass betreten werden müssen.
  • Photogrammetrie erzeugt aus überlappenden Bildern Orthofoto, Punktwolke und Oberflächenmodell; das Volumen entsteht aus der Differenz zur definierten Basisfläche.
  • Typische Lieferobjekte sind Orthofoto, Punktwolke, digitales Oberflächen- oder Geländemodell, Volumenbericht und bei Bedarf CAD-Daten.
  • BAZL-Flugregeln, geografische Einschränkungen, Sichtverbindung, Personen im Umfeld und Datenschutz müssen vor jedem Flug geprüft werden.
  • Grenzen entstehen bei verdeckten Bereichen, Vegetation, Wasser, glänzenden oder sehr homogenen Oberflächen sowie bei unklarer Basisfläche.

Warum Volumenberechnung per Drohne relevant ist

Der operative Kernnutzen liegt in der Kombination aus vollständiger Erfassung, kurzer Einsatzzeit und weniger Risiko am Boden. Statt einzelne Profile oder Stichpunkte aufzunehmen, entsteht eine flächige Datengrundlage der gesamten Oberfläche. Gerade bei unregelmässigen Halden zeigt sich der Vorteil, weil Form, Böschung und Randbereiche in einem konsistenten Modell zusammenkommen.

BildplatzhalterDrohne erfasst eine helle Schüttguthalde auf einer Schweizer Baustelle mit sichtbaren Böschungen und markierter Vermessungsfläche
Drohne erfasst eine helle Schüttguthalde auf einer Schweizer Baustelle mit sichtbaren Böschungen und markierter Vermessungsfläche
Bei Schüttgut ist die vollständige Oberfläche entscheidend - nicht nur einzelne Messprofile.

Abrechnung und Inventur

Kubaturen werden häufig für Materialbestände, Zwischenlager, Aushubabrechnung oder monatliche Baufortschrittsberichte benötigt. Eine wiederholbare Drohnenaufnahme erleichtert den Vergleich zwischen Stichtagen, weil Orthofoto und Modell denselben Objektzustand dokumentieren.

Weniger Betreten gefährlicher Bereiche

Lose Halden, steile Böschungen, Deponiekörper und aktive Baustellenbereiche sind keine idealen Vermessungsflächen für Personal. Die Drohne reduziert Begehungen, weil sie die Oberfläche von oben erfasst. Sicherheitsabklärungen am Boden bleiben nötig, aber das eigentliche Aufmass kann mit deutlich weniger direktem Kontakt erfolgen.

Dokumentation statt Schätzung

Ein Volumenwert ist nur so gut wie seine Grundlage. Drohnendaten machen sichtbar, welche Fläche gemessen wurde, welche Basis angenommen wurde und wo Unsicherheiten liegen. Das hilft in der Kommunikation zwischen Bauherrschaft, Unternehmer, Materiallieferant und Planung.

01

258.7 m³

Drohnenwert in einer Frontiers-Fallstudie zu Schüttgutvolumen

02

262.0 m³

Vergleichswert der traditionellen Tape-Methode im selben Fall

03

120 m

maximale Flughöhe in der offenen Kategorie laut BAZL

04

cm-Bereich

relative photogrammetrische Genauigkeit im Vigosky-Standardangebot

Anwendungsfälle für Baustelle, Kieswerk und Lagerplatz

Volumenberechnung per Drohne ist überall dort stark, wo Material unregelmässig geformt, grossflächig verteilt oder wiederkehrend dokumentiert werden muss. Die Methode ist kein reines Kieswerkzeug, sondern eine Grundlage für Bau, Rückbau, Rohstoff, Recycling und Deponie.

Aushub und Baugruben

Auf Baustellen lassen sich Aushubstände, Zwischenlager und Geländeänderungen zu Stichtagen dokumentieren. Wichtig ist eine sauber definierte Referenz: Entweder wird gegen ein früheres Modell, gegen eine Planfläche oder gegen eine manuell festgelegte Basis gerechnet.

BildplatzhalterAuswertungsansicht einer farbigen Punktwolke mit Aushubgrube, Höhenmodell und markierter Volumenfläche
Auswertungsansicht einer farbigen Punktwolke mit Aushubgrube, Höhenmodell und markierter Volumenfläche
Aus Punktwolke und Oberflächenmodell entsteht der rechnerische Vergleich zwischen Ist-Zustand und Basisfläche.

Halden in Kieswerk und Recycling

Kies, Sand, Splitt, Salz, Holzschnitzel oder Recyclingmaterial bilden selten geometrisch einfache Körper. Die Drohne erfasst Kuppen, Böschungen und Randzonen in einem Modell. Für periodische Inventuren ist entscheidend, dass Fluggebiet und Auswertungslogik wiederholbar bleiben.

Deponie und Materialumschlag

Bei Deponien und Umschlagplätzen geht es häufig um verfügbare Restvolumen, bewegte Mengen oder Veränderung über Zeit. Drohnendaten können dafür Orthofoto, Höhenmodell und Volumenbericht kombinieren, ohne dass sensible Bereiche unnötig betreten werden.

Baufortschritt und Rückbau

  • Aushub: Differenzmodell zwischen Ausgangszustand und aktuellem Baugrubenstand.
  • Aufschüttung: Nachweis von eingebautem oder gelagertem Material.
  • Rückbau: Dokumentation von Abbruchmassen und Zwischenlagern.
  • Inventur: wiederkehrende Bestandskontrolle mit vergleichbarer Datengrundlage.

Passende Einstiege sind Volumen & Aushub im Konfigurator, die Übersicht Leistungen, lokale Baustellenmärkte wie Drohnenvermessung Zug und industrielle Standorte wie Drohnenvermessung Basel.

Technik, Methode und Genauigkeit

Genauigkeit entsteht nicht durch die Drohne allein, sondern durch den gesamten Workflow: Flugplanung, Bildüberlappung, Licht, Oberflächenstruktur, Passpunkte oder Referenzen, Auswertung und Plausibilisierung. Für Volumen ist zusätzlich entscheidend, welche Basisfläche als Unterkante des Körpers angenommen wird.

Methodenvergleich

Die richtige Methode hängt von Gelände, Material, Abrechnungsziel und erforderlicher Nachvollziehbarkeit ab. Drohne und terrestrische Vermessung konkurrieren nicht immer; oft ergänzen sie sich.

KriteriumDrohnen-PhotogrammetrieTerrestrische Messung
Datengrundlageflächige Oberfläche aus LuftbildernEinzelpunkte, Profile oder GNSS/Tachymeter
Stärkegrosse und unregelmässige FlächenKontrollpunkte und kritische Einzelpunkte
Sicherheitweniger Betreten von HaldenPersonal direkt am Messobjekt
Wiederholunggut vergleichbare Stichtageabhängig von Punktwahl und Zugang
Schwächeverdeckte oder schlecht sichtbare Bereichegeringere Flächendichte
ErgebnisOrthofoto, Punktwolke, Modell, BerichtPunktliste, Profile, Plan

Basisfläche und Differenzmodell

Das Volumen wird aus der Differenz zwischen gemessener Oberfläche und einer Basis berechnet. Diese Basis kann eine ebene Referenz, ein früheres Geländemodell, eine Planfläche oder eine manuell abgegrenzte Randlinie sein. Eine unklare Basis ist eine häufige Fehlerquelle, auch wenn die Luftbilder selbst gut sind.

Relative und absolute Genauigkeit

Für interne Bestandskontrollen reicht oft ein konsistenter relativer Vergleich. Für Planbezug, CAD-Anschluss oder Abrechnung kann ein Bezug zu Schweizer Koordinaten wie LV95 sinnvoll sein. Amtliche Punkte, Grenzfragen und höchste Einzelpunktgenauigkeit bleiben Aufgaben der zuständigen Vermessungsfachleute.

Bei Volumenberechnung ist die wichtigste Fachfrage nicht nur: Wie genau ist die Drohne? Sondern: Gegen welche sauber definierte Basis wird gerechnet?

Ergebnisse und Lieferobjekte für Abrechnung und CAD

Ein Volumenprojekt ist erst dann nützlich, wenn das Ergebnis für Bauleitung, Unternehmer, Planung oder Buchhaltung lesbar ist. Deshalb sollten Rohdaten, Auswertungsbericht und Austauschformate vor dem Flug definiert werden.

LieferobjektFormatVerwendung
OrthofotoGeoTIFF oder Bildplansichtbarer Zustand und Flächenabgrenzung
PunktwolkeLAS/LAZ oder E573D-Oberfläche und Kontrollansicht
OberflächenmodellGeoTIFF, Raster oder MeshGrundlage für Kubatur und Höhenvergleich
VolumenberichtPDF oder TabelleKubatur, Annahmen, Stichtag, Fläche
CAD-DatenDXF/DWGRandlinien, Schnitte, Plananschluss
FotodokumentationJPG/WebP/PDFNachvollziehbarkeit des Messzustands
BildplatzhalterCAD-Auswertung eines Drohnen-Orthofotos mit markierter Haldenbegrenzung, Höhenlinien und Volumenbericht ohne lesbare Zahlen
CAD-Auswertung eines Drohnen-Orthofotos mit markierter Haldenbegrenzung, Höhenlinien und Volumenbericht ohne lesbare Zahlen
Für Abrechnung und Planung müssen Kubatur, Abgrenzung und Annahmen gemeinsam dokumentiert werden.

Für Schweizer Projekte ist der Koordinatenbezug wichtig, wenn Daten mit Plänen, GIS oder Bauachsen zusammengeführt werden. Je nach Ziel genügt ein relativer Bericht; für CAD-Weiterverarbeitung oder wiederholtes Monitoring ist ein konsistenter Bezugssystem- und Höhenbezug sauberer.

Ablauf eines Volumenprojekts

Gute Volumenberechnung beginnt vor der Befliegung. Je klarer Messzweck, Materialgrenze und gewünschte Lieferobjekte sind, desto weniger Interpretationsspielraum entsteht nach der Auswertung.

  1. 1Messziel klären: Inventur, Aushub, Abrechnung, Baufortschritt oder Vergleichsstichtag definieren.
  2. 2Objekt abgrenzen: Material, Randlinie, Basisfläche, Sperrzonen und Maschinenbetrieb festlegen.
  3. 3Flug prüfen: BAZL-Geozonen, Wetter, Sichtverbindung, Personen im Umfeld und Startplatz beurteilen.
  4. 4Daten erfassen: überlappende Luftbilder der Halde, Baugrube oder Fläche aufnehmen.
  5. 5Modell berechnen: Orthofoto, Punktwolke und Oberflächenmodell erzeugen und plausibilisieren.
  6. 6Volumen übergeben: Kubatur, Annahmen, Formate, sichtbare Grenzen und offene Punkte dokumentieren.

Den Projektweg zeigen wir unter Ablauf. Einen ersten Richtpreis für Volumen, Orthofoto oder CAD-Daten erhalten Sie über den Konfigurator.

BAZL-Regeln, Voraussetzungen und Datenschutz

Auch auf Baustellen und Kieswerken bleibt ein Drohnenflug ein Luftfahrteinsatz. Vor jedem Projekt werden offene Kategorie, geografische Einschränkungen, Sichtverbindung, Flughöhe, unbeteiligte Personen und Betriebsumfeld geprüft.

Flugregeln und geografische Einschränkungen

Das BAZL nennt für die offene Kategorie eine maximale Flughöhe von 120 m über Grund; der Überflug von Menschenansammlungen ist verboten. Je nach Standort können Flugplätze, Heliports, Schutzgebiete oder andere Geozonen zusätzliche Einschränkungen auslösen.

Datenschutz und Nachbarschaft

Bei Baustellen und Lagerplätzen können Personen, Fahrzeuge, Nachbargrundstücke oder sensible Areale mit ins Bild geraten. Der Flug wird deshalb auf das beauftragte Objekt begrenzt; nicht erforderliche Personenbezüge und unnötige Aufnahmen öffentlicher Bereiche sind zu vermeiden.

Wirtschaftlichkeit, Kosten und Nutzen

Die Kosten hängen weniger vom Wort Volumenberechnung ab als von Fläche, Zugänglichkeit, Umfeld, gewünschter Genauigkeit, Datenformaten und Wiederholung. Wirtschaftlich wird die Drohne besonders, wenn mehrere Halden, grosse Flächen oder wiederkehrende Stichtage erfasst werden.

  • Weniger Feldzeit: grosse oder unregelmässige Flächen werden in einem konsistenten Flug erfasst.
  • Weniger Sicherheitsaufwand: Halden und Böschungen müssen seltener direkt begangen werden.
  • Bessere Nachvollziehbarkeit: Orthofoto und Modell zeigen, worauf der Volumenwert basiert.
  • Wiederholbarkeit: monatliche oder quartalsweise Stichtage lassen sich mit gleicher Logik vergleichen.

Grenzen und Entscheidungshilfe

Seriöse Volumenberechnung benennt ihre Grenzen. Ein sauberer Flug löst nicht jede Messfrage, wenn Oberfläche, Basis oder Zweck unklar sind.

  • Verdeckte Bereiche: Unter Überhängen, Maschinen, Vegetation oder Abdeckungen kann die Drohne keine echte Oberfläche messen.
  • Schwierige Oberflächen: Wasser, glänzende Materialien, Schnee, Staub, sehr dunkle oder homogene Flächen können Photogrammetrie erschweren.
  • Unklare Basis: Ohne definierte Unterkante oder Referenzmodell ist der Volumenwert interpretierbar.
  • Amtliche Anforderungen: Grenzpunkte, Katasterfragen und amtliche Vermessung sind nicht Teil eines Standard-Drohnenaufmasses.
  • Betriebsumfeld: Menschen, Maschinen, Wind, Staub und Flugzonen können Zeitfenster oder Flugroute einschränken.

Wenn die Frage lautet, wie viel Material zu einem Stichtag vorhanden, bewegt oder abgetragen wurde, ist die Drohne oft die pragmatische Grundlage. Startpunkt ist eine kurze Klärung über den Konfigurator oder die Leistungsübersicht Volumen & Aushub.

Häufige Fragen

Wie genau ist eine Volumenberechnung mit Drohne?+

Die Genauigkeit hängt von Oberfläche, Flugplanung, Bildqualität, Referenzierung und Basisfläche ab. Vigosky ordnet das Standardangebot photogrammetrisch im relativen cm-Bereich ein. Für absolute Lage, amtliche Punkte oder Streitfälle muss die Anforderung projektspezifisch geprüft werden.

Kann die Drohne Aushubvolumen für die Abrechnung liefern?+

Ja, wenn Messziel, Stichtag, Flächenabgrenzung und Basis sauber definiert sind. Für vertragliche Abrechnung sollten die Messregeln vorab mit Bauleitung, Unternehmer oder Auftraggeber abgestimmt werden.

Welche Daten bekomme ich nach der Befliegung?+

Typisch sind Orthofoto, Punktwolke, Oberflächenmodell, Volumenbericht und bei Bedarf CAD-Daten wie DXF oder DWG. Der genaue Umfang hängt davon ab, ob die Daten nur dokumentieren oder in Planung und Abrechnung weiterverarbeitet werden sollen.

Muss die Halde betreten werden?+

Für die flächige Erfassung in der Regel nicht. Es kann aber nötig sein, Randpunkte, Passpunkte, Startplatz oder Sicherheitsbereiche am Boden zu prüfen. Das reduziert die direkte Arbeit auf losem Material, ersetzt aber keine Sicherheitsplanung.

Funktioniert das auch bei mehreren Halden?+

Ja. Mehrere Halden auf einem Areal können in einem Projekt erfasst und separat ausgewertet werden, sofern sie sichtbar abgegrenzt sind. Wichtig ist eine klare Benennung und Abgrenzung je Materialkörper.

Braucht es eine BAZL-Bewilligung?+

Das hängt von Standort, Betriebsart, Drohne, Gewicht und Umfeld ab. In der offenen Kategorie gelten unter anderem 120 m maximale Flughöhe und Einschränkungen bei Menschenansammlungen; Geozonen können zusätzliche Anforderungen auslösen.

Ist Photogrammetrie besser als LiDAR?+

Für offene, gut sichtbare Schüttgut- und Aushubflächen ist Photogrammetrie meist wirtschaftlich und ausreichend. LiDAR kann bei Vegetation, Schatten, komplexen Kanten oder schwacher Bildstruktur Vorteile haben, ist aber nicht automatisch für jedes Volumenprojekt nötig.

Kann man Monatsvergleiche erstellen?+

Ja. Wiederkehrende Befliegungen sind ein typischer Anwendungsfall. Entscheidend ist, dass Fluggebiet, Referenzierung, Randlinien und Berechnungslogik über die Stichtage konsistent bleiben.

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