Vergleich

PV-Planungssoftware für Solarteure im DACH-Raum

Welche PV-Planungssoftware passt zu einem deutschsprachigen Solarunternehmen? Die Antwort hängt am Zieldokument: Ertragsbericht, Materialauslegung oder unterschriftsreifes Angebot. Dieser Vergleich nennt sechs konkrete Werkzeuge, ihre Preise und den dokumentierten Schwerpunkt.

Stand
Lesezeit
12 Minuten
Redaktion
Redaktion PV-Pro, Vigorek GmbH
Quellen geprüft
Photovoltaikplaner vergleicht zwei unterschiedliche 3D-Dachsimulationen an einem professionellen Arbeitsplatz

Das Wichtigste

  1. Jede Aussage über ein fremdes Programm stammt hier aus dessen eigener Dokumentation und trägt ein Abrufdatum.
  2. Die drei Gattungen — Simulation, Auslegungsportal, Angebotssoftware — lösen verschiedene Aufgaben und lassen sich nicht gegeneinander aufrechnen.
  3. Eine Genauigkeitsrangfolge steht hier nicht: Sie verlangt identische Eingaben, offengelegte Annahmen und eine Nachrechnung durch Dritte.
  4. Für Solarteure in Deutschland, Österreich und der Schweiz trennt der Vergleich Ertragsbericht, Materialauslegung, kostenlose Browserkette, Cloudplattform und nativen Mac-Ablauf mit EIV, EEG oder EAG.

Kurzantwort: welches Werkzeug passt wofür?

Für Solarinstallateure in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es nicht eine beste PV-Planungssoftware für jede Aufgabe. PVsyst ist auf nachvollziehbare Ertragssimulationen und Verlustberichte ausgelegt, PV*SOL premium verbindet detaillierte Simulation mit einer Windows-3D-Planung und Solar.Pro.Tool führt schnell von der Belegung zur Materialauslegung im Sortiment des Grosshändlers. OpenSolar bietet den Kern eines browserbasierten Planungs- und Verkaufsablaufs kostenlos an. SurgePV bündelt cloudbasierte 3D-Planung, Simulation und Angebot ab 1'899 US-Dollar je Nutzer und Jahr. PV-Pro ist die native Mac-Alternative für den durchgängigen Weg vom 3D-Dachmodell bis zur Angebotsmappe mit amtlichen Geodaten und dem landesspezifischen Regelwerk für EIV, EEG und EAG.

Für den Ertragsbericht: PVsyst oder PV*SOL. Für die kostenlose Browserkette: OpenSolar. Für einen nativen Mac-Ablauf mit Angebot und Landesregelwerk für Deutschland, Österreich und die Schweiz: PV-Pro.

Wie dieser Vergleich zustande kommt

Jede Aussage über ein fremdes Programm in diesem Beitrag stammt aus der öffentlichen Dokumentation seines Herstellers und trägt im Quellenblock eine Fundstelle mit Abrufdatum. Was dort nicht steht, steht hier nicht — insbesondere keine Angaben zu Marktanteilen, zur Verbreitung, zur Akzeptanz bei Dritten oder zu den Absichten eines Anbieters.

Ebenso wenig finden Sie hier ein Urteil, welches Programm „genauer“ rechnet. Ein solcher Vergleich verlangt identische Eingaben, offengelegte Wetter-, Geometrie- und Komponentenannahmen, den jeweiligen Versionsstand und eine Nachrechnung durch Dritte. Solange das nicht vorliegt, wäre jede Rangfolge eine Behauptung mit Tabellenrahmen.

Die brauchbare Frage ist nicht, welches Programm gewinnt, sondern welches Dokument am Ende Ihres Tages entstehen muss.

Drei Gattungen, nicht ein Markt

Simulationswerkzeuge (PVsyst, PV*SOL) kommen aus der Ertragsrechnung. Ihre Dokumentation stellt Modul- und Wechselrichtermodelle, meteorologische Datensätze und detaillierte Verlustaufstellungen in den Mittelpunkt. Das Ergebnis ist ein Simulationsbericht — ein Dokument für Fachleute.

Auslegungsportale (Solar.Pro.Tool, Sunny Design und die Konfiguratoren der Hersteller) werden von Herstellern und Grosshändlern als Dienstleistung für Fachpartner bereitgestellt und sind mit deren Sortiment und Bestellwesen verbunden. Die Basisnutzung ist in der Regel kostenlos oder günstig.

Angebotssoftware setzt am anderen Ende an: Planung, Rechnung und Kundendokument in einem Ablauf. Der Prüfstein ist nicht die Simulationstiefe, sondern das Dokument, das die Kundin am Küchentisch liest. Hier stehen PV-Pro sowie die browserbasierten Plattformen OpenSolar und SurgePV, allerdings mit unterschiedlicher regionaler Ausrichtung und unterschiedlichem Geschäftsmodell.

Welche technischen und kaufmännischen Schritte PV-Pro bis zum Kundendokument verbindet, zeigt die Seite zur PV-Angebotssoftware.

Die Wahl folgt daraus, was am Ende Ihres Tages entstehen muss: ein Nachweis, eine Materialliste oder ein unterschriftsreifes Angebot. Programme, die für verschiedene dieser Ergebnisse gebaut sind, lassen sich nicht gegeneinander aufrechnen.

Die Übersicht

ProgrammPlattformPreis (Stand 8/2026)Schwerpunkt
PV*SOL premium
Valentin Software, Berlin
Windows 10/11 (64-Bit), .NET 4.8 845 € pro Jahr, zzgl. MwSt.
(PV*SOL ohne „premium": 585 €)
Simulation mit 3D-Verschattung, detaillierter Ertragsbericht
PVsyst 8 Professional
PVsyst SA, Schweiz
Windows CHF 700 pro Jahr, Mengenrabatt ab 2 Lizenzen Ertragssimulation mit Verlustdiagramm, Zeitreihen und Variantenvergleich
Solar.Pro.Tool
Solarmarkt GmbH, Schweiz
Browser Basis kostenlos; Zusatzmodule (E-Designer, CAD) je nach Umfang, 30 Tage Test Schnelle Belegung und Montageplanung, an Material und Bestellung angebunden
OpenSolar
OpenSolar Pty Ltd, Australien
Browser Kernplattform kostenlos; seit 16.4.2026 kostenpflichtige API-Zugriffe und unterstützte Konnektoren Planung, Verkauf und Projektverwaltung in einer Cloudplattform
SurgePV Browser 1'899 USD je Nutzer und Jahr; Teamtarif ab 3 Nutzern 1'499 USD je Nutzer und Jahr, jeweils zzgl. 18 % GST Cloudbasierte 3D-Planung, Simulation, Finanzmodell und Angebot
PV-Pro
Vigorek GmbH, Schweiz
macOS, nativ CHF 119 im Monat je Arbeitsplatz, CHF 1'190 im Jahr Planung am 3D-Modell bis zum unterschriftsreifen Angebot; Förderrecht für Schweiz, Deutschland und Österreich

Preise und Angaben stammen von den Seiten der Anbieter, abgerufen am 6. beziehungsweise 24. August 2026, und sind eine Momentaufnahme. Massgebend ist jeweils die Angabe des Anbieters. Den aktuellen Umfang der PV-Pro-Lizenz und den Preis je Arbeitsplatz nennt die Preisübersicht.

Funktion gegen Funktion

Die folgende Tabelle nennt ausschliesslich, was der jeweilige Hersteller selbst dokumentiert. Die dritte Spalte ordnet ein, ohne zu bewerten, welches Werkzeug „besser“ sei.

ProgrammHerstellerseitig dokumentierte FunktionenEinordnung
PV*SOL premium 3D-Planung und -Verschattung, Komponenten- und Lastprofildatenbanken, Batterie- und Ladeinfrastrukturmodelle, Finanzanalyse, anpassbare Berichte und Datenexport Breit angelegtes Simulations- und Berichtswerkzeug. Aus dem Funktionsumfang folgt kein Urteil darüber, ob es für ein bestimmtes Kundenangebot passt.
PVsyst 3D-Nahverschattung, Einstrahlungs- und elektrische Mismatchverluste, Ergebnisbericht mit Verlustdiagramm, Zeitreihen und Variantenvergleich Die eigene Hilfe erläutert die Vereinfachungen und Grenzen der Verschattungsmodelle. Genau das gehört in einen Vergleich — und nicht das Wort „exakt“.
Solar.Pro.Tool Browserbasierte Belegungs- und Montageplanung für Auf-, In- und Flachdach; Zusatzmodule für Wechselrichterauslegung, Stringplan, Wirtschaftlichkeit und CAD-Austausch Vom Betreiber als Dienstleistung für Fachpartner beschrieben, mit Anbindung an Sortiment und Bestellung. Zugang auf Fachbetriebe beschränkt.
OpenSolar Browserbasierter Ablauf für Entwurf, Verkauf und Projektverwaltung; die Kernplattform bleibt laut Anbieter kostenlos, Datenzugriff über API und unterstützte Konnektoren ist kostenpflichtig Ein kostenloser End-to-End-Ablauf in der Cloud. Welche Tarife, Förderregeln und Datenquellen ein konkretes Projekt in Deutschland, Österreich oder der Schweiz benötigt, ist separat am eigenen Standardfall zu prüfen.
SurgePV KI-gestütztes 3D-Dachmodell, Modulbelegung, Verschattung, Stringauslegung, Ertrag und Finanzanalyse, Stückliste sowie Kundenangebot Breit angelegte Cloudplattform mit Preis je Nutzer. Regionale Regelwerke und die Eignung der erzeugten Dokumente werden nicht aus der Funktionsliste abgeleitet, sondern müssen für den eigenen Betrieb geprüft werden.
PV-Pro Planung am 3D-Modell, jährliche Verschattungsfaktoren je Modul, getrennte Behandlung von direkter, diffuser und bodenreflektierter Einstrahlung, amtliche Luftbilder für Deutschland, Österreich und die Schweiz, String- und Wechselrichterprüfung gegen hinterlegte Komponentenwerte, Zeitreihen für Eigenverbrauch und Speicher, Förderrechnung nach dem Recht des jeweiligen Landes (Einmalvergütung CH, EEG-Einspeisevergütung DE, EAG-Investitionszuschuss AT), Angebotspositionen und PDF-Mappe Auf den Weg von der Aufnahme bis zum Kundendokument ausgelegt. Die Aussagekraft jedes Ergebnisses hängt an Modellqualität, Datenstand und Annahmen; die Methodik nennt sie.

Angaben zu fremden Produkten aus der jeweils verlinkten Herstellerdokumentation, abgerufen am 6., 9. beziehungsweise 24. August 2026. Massgebend ist die Angabe des Anbieters in ihrer aktuellen Fassung.

Worin sie sich unterscheiden

Plattform

Valentin Software nennt für PV*SOL premium Windows 10 und 11 (64-Bit) als Systemvoraussetzung, PVsyst wird für Windows angeboten. Auf einem Mac bedeutet beides eine Virtualisierungsschicht. Solar.Pro.Tool, OpenSolar und SurgePV laufen im Browser und sind damit plattformfrei. PV-Pro ist eine native macOS-Anwendung; das ist relevant für Betriebe, die ohnehin auf Apple-Geräten arbeiten, und irrelevant für alle anderen.

Datengrundlage

Die Simulationswerkzeuge bringen eigene Wetterdatensätze und Bauteildatenbanken mit. PV-Pro stützt sich auf öffentliche Primärquellen: PVGIS für Einstrahlung und Wetter sowie amtliche Luftbilder in jedem freigeschalteten Land. Das sind SWISSIMAGE von swisstopo, die offenen Orthofotos der sechzehn deutschen Bundesländer und basemap.at in Österreich. Für Schweizer Standorte kommen amtliche Gebäudedaten für die Geometrie hinzu. Damit lässt sich dort ein Planungsentwurf aus amtlichen Daten aufbauen, statt die Umgebung zu schätzen. Die Grenzen dieser Gebäudedaten nennt der Herausgeber selbst: Genauigkeit „in Lage und Höhe ±30cm - 50cm“, „Dachdetails sowie kleinere Dachaufbauten und Gauben sind grundsätzlich nicht vorhanden“, Nachführung alle drei Jahre (swisstopo, Abruf 9.8.2026). Fehlende Geometrie und unbestätigte Höhen bleiben deshalb im Planungsablauf gekennzeichnet, statt stillschweigend ergänzt zu werden.

Vom Ergebnis zum Angebot

Hier trennen sich die Gattungen am deutlichsten — nicht danach, was ein Programm kann, sondern danach, worauf sein Ergebnis ausgelegt ist. Valentin Software dokumentiert für PV*SOL anpassbare Berichte und Datenexport; ein Bericht ist auf die fachliche Nachvollziehbarkeit ausgerichtet. Ein Angebot ist auf eine Unterschrift ausgerichtet und enthält Positionen, Preise, Zahlungsbedingungen und eine Wirtschaftlichkeitsrechnung in Kundensprache. Welche Brücke zwischen beidem nötig ist, entscheidet der eigene Ablauf — dort, wo sie über Tabellenkalkulation und Textverarbeitung führt, entstehen die Zahlenbrüche.

Regionale Regelwerke

Förderung ist laufende Pflegearbeit, kein Funktionshaken — und im deutschsprachigen Raum drei verschiedene Rechnungen. Die Schweiz fördert die Investition über die Einmalvergütung, Deutschland den erzeugten Strom über die EEG-Einspeisevergütung mit ihrer Festschreibung über 20 Jahre, Österreich über einen Investitionszuschuss nach dem EAG, der aber nur bei Zuschlag fliesst. Wer diese drei Fälle über einen Kamm schert, rechnet in mindestens zwei davon falsch — ein Einspeisetarif mindert die Investition nicht, und ein Zuschuss ohne Zuschlag ist keine sichere Position.

PV-Pro trennt sie deshalb nach Recht statt nach Sprache und stellt Währung, Zahlformat und Rechtschreibung auf den Firmensitz um. Schweizspezifisch bleiben heute das EIV-Förderwerkzeug mit seinen Kategorien, die kantonale Gliederung und die hinterlegten Marktpreis-Spannen; im deutschen und österreichischen Betrieb sind diese Stellen einzeln abgeschaltet statt mit Schweizer Werten gefüllt. Ob ein anderes Programm die Regeln eines Landes abbildet, steht in dessen Dokumentation und nicht in einer Vermutung über seinen Herkunftsmarkt. Der zusammenhängende Schweizer Ablauf ist auf der Seite zur PV-Planungssoftware für die Schweiz beschrieben.

Welches Werkzeug wofür

Nicht als Rangfolge, sondern als Entscheidungsmatrix — nach dem Dokument, das entstehen muss:

Was am Ende dastehen mussWonach zu suchen ist
Ertragsgutachten für einen Investor oder eine BankEin Simulationsprogramm mit dokumentierter Verlustaufstellung, Zeitreihen und Variantenvergleich — und die Anforderung des Auftraggebers, welches Programm er akzeptiert. Diese Frage beantwortet der Auftraggeber, nicht ein Ratgeber.
Detaillierte Simulation mit 3D-VerschattungEin Werkzeug der ersten Gattung; die Plattformfrage vorher klären.
Schnelle Belegung samt Materialliste und BestellungDas Portal des Grosshändlers, mit dem Sie ohnehin arbeiten. Prüfen Sie, wie sich Komponenten ausserhalb seines Sortiments abbilden lassen, wenn Sie herstellerneutral anbieten wollen.
Kostenloser Ablauf von der Browserplanung bis zum VerkaufsdokumentOpenSolar deckt diesen Weg in seiner kostenlosen Kernplattform ab. Vor dem Einsatz mit echten Kundendaten sind Tarife, Förderung, Datenschutz und Exporte am eigenen Standardprojekt im jeweiligen Land zu prüfen.
Cloudplattform mit automatisierter Planung, Simulation und AngebotSurgePV bündelt diese Schritte gegen einen Preis je Nutzer. Prüfen Sie mit einem Projekt im eigenen Land, ob Datenquellen, Regelwerke und Dokumente zum Prozess passen.
Unterschriftsreifes Kundenangebot mit der Förderrechnung des eigenen LandesEin Werkzeug, das von der Aufnahme bis zum Dokument durchläuft und Einmalvergütung, EEG-Einspeisevergütung oder EAG-Zuschuss nach dem jeweiligen Recht rechnet — dafür ist PV-Pro gebaut.
Was dieser Vergleich nicht sagt

Dieser Vergleich sagt nichts darüber, welches Programm genauer rechnet, welches verbreiteter ist oder welches ein Prüfer bevorzugt. Er sagt, welche Funktionen die Hersteller dokumentieren und welche Aufgabe damit erkennbar gemeint ist. Für alles Weitere führt der Weg über eine Testfassung am eigenen Projekt.

Häufige Fragen

Welche PV-Planungssoftware eignet sich für Solarteure in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Für einen Ertragsbericht stehen PVsyst und PV*SOL im Vordergrund; für Belegung und Bestellung das Portal des Grosshändlers. OpenSolar bietet einen kostenlosen Browserablauf, SurgePV eine kostenpflichtige Cloudplattform. Wer auf dem Mac von 3D-Dach und Verschattung bis zur Angebotsmappe mit amtlichen Luftbildern und dem Landesregelwerk für EIV, EEG oder EAG arbeiten will, prüft PV-Pro am eigenen Standardprojekt.

Läuft PV*SOL oder PVsyst auf einem Mac?

Nicht nativ. Valentin Software nennt für PV*SOL premium Windows 10 und Windows 11 (64-Bit) samt .NET Framework 4.8 als Systemvoraussetzung (Stand August 2026). Auf Apple-Geräten bleibt der Weg über eine Virtualisierung oder einen zweiten Rechner.

Ist kostenlose Software vom Grosshändler eine Alternative?

Für die schnelle Auslegung durchaus. Der Betreiber beschreibt sie als Dienstleistung für seine Fachpartner, verbunden mit Sortiment und Bestellung. Wer herstellerneutral anbieten oder eine Alternative danebenstellen will, prüft vorher, wie sich Komponenten ausserhalb dieses Sortiments abbilden lassen.

Brauche ich für ein Kundenangebot eine Simulationssoftware?

Für die Ertragsaussage brauchen Sie eine belastbare Rechnung — ob sie aus einem eigenständigen Simulationsprogramm oder aus der Angebotssoftware kommt, ist zweitrangig, solange Datengrundlage und Verschattung stimmen und die Annahmen ausgewiesen sind. Welches Programm ein Auftraggeber für ein förmliches Gutachten akzeptiert, legt dieser fest; das ist vorab zu klären und nicht aus einem Ratgeber ableitbar.

Quellen

  1. Valentin Software — PV*SOL premium, Systemanforderungen und Preis — abgerufen am 6.8.2026: 845,00 EUR zzgl. MwSt., Windows 10/11 (64-Bit)
  2. Valentin Software — PV*SOL Online-Hilfe — Dokumentierter Funktionsumfang: 3D-Verschattung, Lastprofile, Batterie, Finanzanalyse, Berichte; abgerufen am 9.8.2026
  3. Valentin Software Shop — Mietlizenzen — abgerufen am 6.8.2026: PV*SOL 2026 Mietlizenz 1 Jahr 585,00 EUR zzgl. MwSt.
  4. PVsyst — Hilfe: Verschattungsberechnung und Modell — Beschreibt Vorgehen, Vereinfachungen und Grenzen der Verschattungsmodelle; abgerufen am 9.8.2026
  5. PVsyst — Hilfe: Ergebnisse und Verlustdiagramm — Dokumentierte Ergebnisgrössen, Verlustaufstellung und Variantenvergleich; abgerufen am 9.8.2026
  6. PVsyst — Shop und Lizenzen — abgerufen am 6.8.2026: PVsyst 8 Professional CHF 700 pro Jahr
  7. Solarmarkt — Solar.Pro.Tool — Lizenzmodelle, Funktionsumfang und Zugangsbedingungen, abgerufen am 6.8.2026
  8. OpenSolar — Kernplattform und Preise für Datenzugriff — Kernplattform kostenlos; API-Zugriff und unterstützte Konnektoren seit 16.4.2026 kostenpflichtig; abgerufen am 24.8.2026
  9. OpenSolar — Produktumfang — Browserbasierter Ablauf für Entwurf, Verkauf und Projektverwaltung; abgerufen am 24.8.2026
  10. SurgePV — Preise — 1'899 USD je Nutzer und Jahr; ab 3 Nutzern 1'499 USD je Nutzer und Jahr, jeweils zzgl. 18 % GST; abgerufen am 24.8.2026
  11. SurgePV — Produktumfang — 3D-Dachmodell, Belegung, Verschattung, Simulation, Finanzanalyse und Angebot; abgerufen am 24.8.2026

Alle Fundstellen zuletzt geprüft am . Tarife, Fördersätze und Preise Dritter ändern sich; massgebend ist immer die verlinkte Quelle in ihrer aktuellen Fassung.

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  1. Beitrag veröffentlicht.
  2. Markt-, Akzeptanz- und Preisurteile entfernt („Referenz“, „ohne Rückfrage akzeptiert“, „unschlagbar“, „viele Betriebe fahren zweigleisig“). Stattdessen Funktionsmatrix aus Herstellerdokumentation, Entscheidungsmatrix nach Zieldokument und Offenlegung der Vergleichsmethode.
  3. Kaufnahe Suchintention für deutschsprachige Solarunternehmen im Titel und in der Kurzantwort präzisiert. OpenSolar und SurgePV mit offiziellen Preis- und Funktionsquellen ergänzt; regionale Eignung ausdrücklich als Prüfpunkt statt als unbelegte Behauptung formuliert.